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	<title>Comments on: Eigentümlich unfrei?</title>
	<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2005/11/24/225/</link>
	<description>Radikal - Liberal - Frech</description>
	<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 15:07:43 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>by: Dietmar-Dominik Hennig</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2005/11/24/225/#comment-1587</link>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2006 17:31:48 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2005/11/24/225/#comment-1587</guid>
					<description>Rechte Etatisten gegen Hoppe:

http://www.staatsbriefe.de/1994/2006/hoppe_rezension.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Rechte Etatisten gegen Hoppe:</p>
	<p><a href='http://www.staatsbriefe.de/1994/2006/hoppe_rezension.pdf' rel='nofollow'>http://www.staatsbriefe.de/1994/2006/hoppe_rezension.pdf</a>
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Karsten</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2005/11/24/225/#comment-160</link>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2005 17:43:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2005/11/24/225/#comment-160</guid>
					<description>Den Hoppe habe ich bisher nur überflogen - werde aber in den nächsten Tagen nochmal darauf zurück kommen. Es geht mir übrigens gar nicht um Hoppes persönliche Haltung zu manchen Fragen, sondern mehr um die Tatsache, dass er selbst aufzeigt, dass die von ihm beworbene Ideologie die Tore für gewisse Kreise weit offen hat - und dafür bin ich nicht zu gewinnen.
Aber der Link zur Grünen Freiheit ist für mich sehr erhellend. Er bestärkt meine Hoffnung, dass FDP und Grüne vielleicht in der Opposition Gemeinsamkeiten entdecken und bei einer vollen Legislatur die Große Koalition als gemeinsames Angriffsziel ausmachen. Doch da bin ich selber im Bereich der Träumerein... davon hat schließlich jeder seine eigenen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Den Hoppe habe ich bisher nur überflogen - werde aber in den nächsten Tagen nochmal darauf zurück kommen. Es geht mir übrigens gar nicht um Hoppes persönliche Haltung zu manchen Fragen, sondern mehr um die Tatsache, dass er selbst aufzeigt, dass die von ihm beworbene Ideologie die Tore für gewisse Kreise weit offen hat - und dafür bin ich nicht zu gewinnen.<br />
Aber der Link zur Grünen Freiheit ist für mich sehr erhellend. Er bestärkt meine Hoffnung, dass FDP und Grüne vielleicht in der Opposition Gemeinsamkeiten entdecken und bei einer vollen Legislatur die Große Koalition als gemeinsames Angriffsziel ausmachen. Doch da bin ich selber im Bereich der Träumerein&#8230; davon hat schließlich jeder seine eigenen.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: David Schah</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2005/11/24/225/#comment-159</link>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2005 17:17:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2005/11/24/225/#comment-159</guid>
					<description>Noch ein Link zu Hoppe: http://www.mises.org/story/1766 Hier grenzt sich Hoppe von etatistischen Konservativen ab. Übrigens haben auch viele rechte Konservative in Deutschland Hoppe entschieden abgelehnt, etwa Götz Kubitschek von &quot;Sezession&quot;. Ich möchte damit nur verdeutlichen, dass man Hoppe nicht unbedingt selbst als Ultrakonversativen verstehen muss. So wie ich ihn verstehe, versucht er vielmehr, auf subversive und taktisch nicht ungeschickte Art, radikalliberales und anti-etatistisches Gedankengut bei einer bestimmten Zielgruppe an den Mann zu bringen. Eine ähnliche Bekehrungsmission bei Linken stellt zum Beispiel die Gruppe der Libertären bei den Grünen (Grüne Freiheit) dar: http://www.gruene-freiheit.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Noch ein Link zu Hoppe: <a href='http://www.mises.org/story/1766' rel='nofollow'>http://www.mises.org/story/1766</a> Hier grenzt sich Hoppe von etatistischen Konservativen ab. Übrigens haben auch viele rechte Konservative in Deutschland Hoppe entschieden abgelehnt, etwa Götz Kubitschek von &#8220;Sezession&#8221;. Ich möchte damit nur verdeutlichen, dass man Hoppe nicht unbedingt selbst als Ultrakonversativen verstehen muss. So wie ich ihn verstehe, versucht er vielmehr, auf subversive und taktisch nicht ungeschickte Art, radikalliberales und anti-etatistisches Gedankengut bei einer bestimmten Zielgruppe an den Mann zu bringen. Eine ähnliche Bekehrungsmission bei Linken stellt zum Beispiel die Gruppe der Libertären bei den Grünen (Grüne Freiheit) dar: <a href='http://www.gruene-freiheit.de' rel='nofollow'>http://www.gruene-freiheit.de</a>
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: David Schah</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2005/11/24/225/#comment-158</link>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2005 15:43:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2005/11/24/225/#comment-158</guid>
					<description>Hallo Karsten,

sicherlich gaben einige Gesprächspartner von eifrei, vor allem Udo Vogt, Anlass zu Missverständnissen. Man konnte das natürlich bei ungenauer Betrachtung in Verbindung bringen mit dem &quot;Zweckbündnis mit Konservativen&quot; (stimmt übrigens, habe gerade nachgeguckt, das war unmittelbar nach Möllemanns Tod, also vor etwa 1,5 Jahren). Solche Interviews hatten aber nichts mit diesem Zweckbündnis zu tun. Dieses bezog sich auf Wertkonservative, denen man plausibel machen wollte, dass sie ihren persönlichen Lebensentwurf am besten nicht mit Hilfe des Staates durchsetzen sollten.

Es hat bei eifrei Tradition, gerade auch mit absoluten Liberalismus-Gegnern wie halt auch Udo Voigt oder linksextremen Antideutschen zu sprechen, weil man in solchen Interviews sehr schön eben solche elementaren Unterschiede herausarbeiten kann. Es ist aber auch der Anspruch von eifrei, auch in solchen Interviews den Gesprächspartner sachlich anzugehen und ihn ernst zu nehmen. Denn nur so besteht auch die Chance, etwas von den eigenen Überzeugungen rüberzubringen.

Selbstverständlich erliegen auch die meisten eifrei-Autoren, mich eingeschlossen, oft der Versuchung, polemisch zu sein und auf Polemik mit Gegenpolemik zu reagieren. Wenn etwa in der Hoppe-Kritik von Hartwich/Nowrouzian den Libertären pauschal vorgeworfen wird, man habe Gemeinsamkeiten mit Rechten, dann fühlt man sich halt ungerecht behandelt und reagiert entsprechend hart.

Viele Grüße
David</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Hallo Karsten,</p>
	<p>sicherlich gaben einige Gesprächspartner von eifrei, vor allem Udo Vogt, Anlass zu Missverständnissen. Man konnte das natürlich bei ungenauer Betrachtung in Verbindung bringen mit dem &#8220;Zweckbündnis mit Konservativen&#8221; (stimmt übrigens, habe gerade nachgeguckt, das war unmittelbar nach Möllemanns Tod, also vor etwa 1,5 Jahren). Solche Interviews hatten aber nichts mit diesem Zweckbündnis zu tun. Dieses bezog sich auf Wertkonservative, denen man plausibel machen wollte, dass sie ihren persönlichen Lebensentwurf am besten nicht mit Hilfe des Staates durchsetzen sollten.</p>
	<p>Es hat bei eifrei Tradition, gerade auch mit absoluten Liberalismus-Gegnern wie halt auch Udo Voigt oder linksextremen Antideutschen zu sprechen, weil man in solchen Interviews sehr schön eben solche elementaren Unterschiede herausarbeiten kann. Es ist aber auch der Anspruch von eifrei, auch in solchen Interviews den Gesprächspartner sachlich anzugehen und ihn ernst zu nehmen. Denn nur so besteht auch die Chance, etwas von den eigenen Überzeugungen rüberzubringen.</p>
	<p>Selbstverständlich erliegen auch die meisten eifrei-Autoren, mich eingeschlossen, oft der Versuchung, polemisch zu sein und auf Polemik mit Gegenpolemik zu reagieren. Wenn etwa in der Hoppe-Kritik von Hartwich/Nowrouzian den Libertären pauschal vorgeworfen wird, man habe Gemeinsamkeiten mit Rechten, dann fühlt man sich halt ungerecht behandelt und reagiert entsprechend hart.</p>
	<p>Viele Grüße<br />
David
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Karsten</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2005/11/24/225/#comment-157</link>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2005 13:03:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2005/11/24/225/#comment-157</guid>
					<description>Hallo David,

okay - ich werde mich bemühen, eifrei und die Leute, die dahinter stehen, demnächst wieder unvoreingenommen zu betrachten. Aber:
&quot;Das ganze ist ja auch schon fast 2 Jahre her&quot;
Kann nicht sein, da ich erst vor weniger als 2 Jahren das erste Mal von Anarchokapitalismus gehört habe und die große Diskussion &quot;L-K&quot; erst kurz danach tobte... möglicherweise aber anderthalb? Ich habe mich dann irgendwann geistig abgewandt, als mir die von Stahls und Konsorten zu viel wurden.

&quot;Ganz rechts&quot; kann man übrigens auch sein, ohne dabei ein nationaler Sozialist zu sein. Gut, generell sind die Begriffe Rechts und Links halt Mist. Aber eure Gesprächspartner nur als &quot;Konservative&quot; zu bezeichnen, ist auch recht freundlich formuliert... Konservativ ist auch Ole von Beust.

Bis bald.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Hallo David,</p>
	<p>okay - ich werde mich bemühen, eifrei und die Leute, die dahinter stehen, demnächst wieder unvoreingenommen zu betrachten. Aber:<br />
&#8220;Das ganze ist ja auch schon fast 2 Jahre her&#8221;<br />
Kann nicht sein, da ich erst vor weniger als 2 Jahren das erste Mal von Anarchokapitalismus gehört habe und die große Diskussion &#8220;L-K&#8221; erst kurz danach tobte&#8230; möglicherweise aber anderthalb? Ich habe mich dann irgendwann geistig abgewandt, als mir die von Stahls und Konsorten zu viel wurden.</p>
	<p>&#8220;Ganz rechts&#8221; kann man übrigens auch sein, ohne dabei ein nationaler Sozialist zu sein. Gut, generell sind die Begriffe Rechts und Links halt Mist. Aber eure Gesprächspartner nur als &#8220;Konservative&#8221; zu bezeichnen, ist auch recht freundlich formuliert&#8230; Konservativ ist auch Ole von Beust.</p>
	<p>Bis bald.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: David Schah</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2005/11/24/225/#comment-155</link>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2005 12:40:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2005/11/24/225/#comment-155</guid>
					<description>Hallo Karsten

&quot;Ich empfinde die Überschrift nicht als unfair - die Dummheit, die eifrei da gemacht hat, gehört bestraft.&quot;

Für mein Empfinden ist eifrei schon genug gestraft worden. Das ganze ist ja auch schon fast 2 Jahre her.

&quot;Wenn man mit der Vorstellung in ein Bündnis geht, man würde “keinen Zentimeter” seiner eigenen Überzeugungen aufgeben, dann ist das doch utopisch.&quot;

Ziel dieses Zweckbündnisses war es ja, auch Konservative davon zu überzeugen, dass sie ihren Lebensstil in einer freien Gesellschaft eher pflegen können. In einer Gesellschaft, in der der Lebensstil nämlich nicht vom Staat vorgegeben wird. In dieser Hinsicht hat übrigens auch Hoppe einen sehr nützlichen Beitrag geleistet: Er hat viele vormals etatistische Konservative mit dem radikalen Liberalismus vertraut gemacht. 

&quot;Bündnisse haben eben mit Kompromissen zu tun - und das in der ganz rechten Ecke?&quot;

Unter &quot;ganz rechts&quot; verstehe ich etwa die NPD. Dass hier die Gemeinsamkeiten mit Liberalen genauso gegen Null tendieren wie bei KPD/ML, ist immer Konsens unter allen Libertären gewesen. Das Zweckbündnis bezog sich aber nicht auf Rechts-Sozialisten, sondern auf Konservative.

&quot;Ich begrüße aber, wenn diese Kompromisse nicht gemacht wurden und das “Experiment” abgeblasen ist. Mir wurde dabei einfach unheimlich.&quot;&quot;

Das war auch nicht als Kompromiss gedacht, sondern eher als &quot;captatio benevolentiae&quot;. Ich persönlich würde es sehr begrüßen, wenn  ein entsprechender Dialog mit &quot;Linken&quot; forciert werden würde: Unterschieder klar benennen, aber auch Gemeinsamkeiten klar benennen. Aber erfahrungsgemäß zeigen sich &quot;Linke&quot; noch resistenter als Konservative.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Hallo Karsten</p>
	<p>&#8220;Ich empfinde die Überschrift nicht als unfair - die Dummheit, die eifrei da gemacht hat, gehört bestraft.&#8221;</p>
	<p>Für mein Empfinden ist eifrei schon genug gestraft worden. Das ganze ist ja auch schon fast 2 Jahre her.</p>
	<p>&#8220;Wenn man mit der Vorstellung in ein Bündnis geht, man würde “keinen Zentimeter” seiner eigenen Überzeugungen aufgeben, dann ist das doch utopisch.&#8221;</p>
	<p>Ziel dieses Zweckbündnisses war es ja, auch Konservative davon zu überzeugen, dass sie ihren Lebensstil in einer freien Gesellschaft eher pflegen können. In einer Gesellschaft, in der der Lebensstil nämlich nicht vom Staat vorgegeben wird. In dieser Hinsicht hat übrigens auch Hoppe einen sehr nützlichen Beitrag geleistet: Er hat viele vormals etatistische Konservative mit dem radikalen Liberalismus vertraut gemacht. </p>
	<p>&#8220;Bündnisse haben eben mit Kompromissen zu tun - und das in der ganz rechten Ecke?&#8221;</p>
	<p>Unter &#8220;ganz rechts&#8221; verstehe ich etwa die NPD. Dass hier die Gemeinsamkeiten mit Liberalen genauso gegen Null tendieren wie bei KPD/ML, ist immer Konsens unter allen Libertären gewesen. Das Zweckbündnis bezog sich aber nicht auf Rechts-Sozialisten, sondern auf Konservative.</p>
	<p>&#8220;Ich begrüße aber, wenn diese Kompromisse nicht gemacht wurden und das “Experiment” abgeblasen ist. Mir wurde dabei einfach unheimlich.&#8221;"</p>
	<p>Das war auch nicht als Kompromiss gedacht, sondern eher als &#8220;captatio benevolentiae&#8221;. Ich persönlich würde es sehr begrüßen, wenn  ein entsprechender Dialog mit &#8220;Linken&#8221; forciert werden würde: Unterschieder klar benennen, aber auch Gemeinsamkeiten klar benennen. Aber erfahrungsgemäß zeigen sich &#8220;Linke&#8221; noch resistenter als Konservative.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: antibuerokratieteam.de</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2005/11/24/225/#comment-151</link>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2005 18:07:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2005/11/24/225/#comment-151</guid>
					<description>&lt;strong&gt;Hoppe-Debatte zum Zweiten und Dritten&lt;/strong&gt;

Auf den Seiten von Liberale Stimme Online ver&amp;#246;ffentlicht Karsten D&amp;#252;rotin unter dem Titel Eigent&amp;#252;mlich unfrei? eine Pr&amp;#228;zisierung seiner Kritik am libert&amp;#228;ren Erzreaktion&amp;#228;r Hans-Hermann Hoppe - meines Erachtens nach wie vor d...</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>Hoppe-Debatte zum Zweiten und Dritten</strong></p>
	<p>Auf den Seiten von Liberale Stimme Online ver&#246;ffentlicht Karsten D&#252;rotin unter dem Titel Eigent&#252;mlich unfrei? eine Pr&#228;zisierung seiner Kritik am libert&#228;ren Erzreaktion&#228;r Hans-Hermann Hoppe - meines Erachtens nach wie vor d&#8230;
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Karsten</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2005/11/24/225/#comment-150</link>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2005 17:39:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2005/11/24/225/#comment-150</guid>
					<description>Hallo Andreas,

naja, aber du hast das Problem ja schon formuliert: Der Staat (oder auch die Gesellschaft) sind verbindlich. Weil wir Straßen, Kanäle und Brücken bauen, für Sicherheit sorgen, und so weiter. Du kannst dich leider nicht aus dieser Nutzung ausklinken - also können wir dich auch sonst nicht gehen lassen. Vielleicht bräuchte es Siedlungen im All, dann wäre zumindest individuelle Sezession möglich... aber wie ich es sagte: Träumerei, ohne Realitätsbezug. Irgendwie schade.

Mach's gut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Hallo Andreas,</p>
	<p>naja, aber du hast das Problem ja schon formuliert: Der Staat (oder auch die Gesellschaft) sind verbindlich. Weil wir Straßen, Kanäle und Brücken bauen, für Sicherheit sorgen, und so weiter. Du kannst dich leider nicht aus dieser Nutzung ausklinken - also können wir dich auch sonst nicht gehen lassen. Vielleicht bräuchte es Siedlungen im All, dann wäre zumindest individuelle Sezession möglich&#8230; aber wie ich es sagte: Träumerei, ohne Realitätsbezug. Irgendwie schade.</p>
	<p>Mach&#8217;s gut.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Andreas Ullrich</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2005/11/24/225/#comment-148</link>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2005 06:50:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2005/11/24/225/#comment-148</guid>
					<description>Moin.

Anarchie ist ein zwangloses Angebot. Staat/Politik ist ein verbindliches Angebot. Bei dem staatstragenden Dauergebrumm selbst in liberal-libertären Kreisen würde ich mir um ein zwangloses Staats/Politikmodell keine Sorgen machen. Es wird seine Fans zu Hauf' finden.

Nur würde ich als 'Käufer' gerne eine freie Entscheidung zwischen diesen Modellen treffen können wollen. That's all.

Gruss
Andreas</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Moin.</p>
	<p>Anarchie ist ein zwangloses Angebot. Staat/Politik ist ein verbindliches Angebot. Bei dem staatstragenden Dauergebrumm selbst in liberal-libertären Kreisen würde ich mir um ein zwangloses Staats/Politikmodell keine Sorgen machen. Es wird seine Fans zu Hauf&#8217; finden.</p>
	<p>Nur würde ich als &#8216;Käufer&#8217; gerne eine freie Entscheidung zwischen diesen Modellen treffen können wollen. That&#8217;s all.</p>
	<p>Gruss<br />
Andreas
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Karsten</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2005/11/24/225/#comment-145</link>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2005 01:14:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2005/11/24/225/#comment-145</guid>
					<description>Huh, nur freundliche und offene Kommentare. Irgendwie zieh ich mit den kontroversen Dingern trotzdem keine Trolle an. Nett. :)

@Andreas:
Grüzi. :)
Ist Hoppe insofern gar kein Anarchist? Indem er aktiv in den gesellschaftlichen Diskurs eingreift und Einfluss zu nehmen versucht, handelt er doch politisch. Und ohne politisches Handeln ist es doch auch nicht möglich, dass der Staat sich auflöst - die Institutionen sind nun einmal vorhanden, irgendjemand muss sie auflösen. Der Aufbau neuer Institutionen und Versorgungsstrukturen auf individualvertraglicher Basis bräuchte Zeit, wie versorgt man in der Zwischenzeit die Menschen? Ja, ich neige dazu, in Gesellschaftsentwürfen zu denken - weil eine Gesellschaft nun einmal vorhanden ist und auch noch sein wird, wenn der Staat abgeschafft ist.

@David Schah:
Reaktionär ist auf jeden Fall manches, was da über ihn kolportiert wird - vielleicht auch oft zu Unrecht. Reaktionär ist aber auch die Naturrechts-Vorstellung, mit der er seine Thesen untermauert. Der Link zu euch ist interessant, Thorsten Boigers Text liegt auch im Stil auf einem Niveau mit dem Angegriffenen. Ich würde sagen 2:1 für die Beamten, aber das ist subjektiv.
Ich empfinde die Überschrift nicht als unfair - die Dummheit, die eifrei da gemacht hat, gehört bestraft. Wenn man mit der Vorstellung in ein Bündnis geht, man würde &quot;keinen Zentimeter&quot; seiner eigenen Überzeugungen aufgeben, dann ist das doch utopisch. Bündnisse haben eben mit Kompromissen zu tun - und das in der ganz rechten Ecke? Ich begrüße aber, wenn diese Kompromisse nicht gemacht wurden und das &quot;Experiment&quot; abgeblasen ist. Mir wurde dabei einfach unheimlich.

@Rayson:
Ich werde mir Mühe geben. War auch ganz erschrocken, als mich Jo@chim da bei dir &quot;erwischt&quot; und in ein Posting gezerrt hat. *g*</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Huh, nur freundliche und offene Kommentare. Irgendwie zieh ich mit den kontroversen Dingern trotzdem keine Trolle an. Nett. :)</p>
	<p>@Andreas:<br />
Grüzi. :)<br />
Ist Hoppe insofern gar kein Anarchist? Indem er aktiv in den gesellschaftlichen Diskurs eingreift und Einfluss zu nehmen versucht, handelt er doch politisch. Und ohne politisches Handeln ist es doch auch nicht möglich, dass der Staat sich auflöst - die Institutionen sind nun einmal vorhanden, irgendjemand muss sie auflösen. Der Aufbau neuer Institutionen und Versorgungsstrukturen auf individualvertraglicher Basis bräuchte Zeit, wie versorgt man in der Zwischenzeit die Menschen? Ja, ich neige dazu, in Gesellschaftsentwürfen zu denken - weil eine Gesellschaft nun einmal vorhanden ist und auch noch sein wird, wenn der Staat abgeschafft ist.</p>
	<p>@David Schah:<br />
Reaktionär ist auf jeden Fall manches, was da über ihn kolportiert wird - vielleicht auch oft zu Unrecht. Reaktionär ist aber auch die Naturrechts-Vorstellung, mit der er seine Thesen untermauert. Der Link zu euch ist interessant, Thorsten Boigers Text liegt auch im Stil auf einem Niveau mit dem Angegriffenen. Ich würde sagen 2:1 für die Beamten, aber das ist subjektiv.<br />
Ich empfinde die Überschrift nicht als unfair - die Dummheit, die eifrei da gemacht hat, gehört bestraft. Wenn man mit der Vorstellung in ein Bündnis geht, man würde &#8220;keinen Zentimeter&#8221; seiner eigenen Überzeugungen aufgeben, dann ist das doch utopisch. Bündnisse haben eben mit Kompromissen zu tun - und das in der ganz rechten Ecke? Ich begrüße aber, wenn diese Kompromisse nicht gemacht wurden und das &#8220;Experiment&#8221; abgeblasen ist. Mir wurde dabei einfach unheimlich.</p>
	<p>@Rayson:<br />
Ich werde mir Mühe geben. War auch ganz erschrocken, als mich <a href="mailto:Jo@chim">Jo@chim</a> da bei dir &#8220;erwischt&#8221; und in ein Posting gezerrt hat. *g*
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
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