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	<title>Comments on: Die Karrikaturen über den Islam und deren Folgen</title>
	<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/02/04/die-karrikaturen-uber-den-islam-und-deren-folgen/</link>
	<description>Radikal - Liberal - Frech</description>
	<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 18:42:58 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>by: Karsten</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/02/04/die-karrikaturen-uber-den-islam-und-deren-folgen/#comment-355</link>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2006 08:51:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/02/04/die-karrikaturen-uber-den-islam-und-deren-folgen/#comment-355</guid>
					<description>Hier stimme ich Rayson absolut zu - wie ich schon oben sagte, ich weigere mich, mich den Regeln jedes Vereins zu unterwerfen, dem ich nicht angehöre bzw. dessen Gast ich nicht bin. Zwar würde ich normalerweise nicht absichtlich provozieren, wie es die &lt;i&gt;Jyllands Posten&lt;/i&gt; getan hat - aber ich sehe auch nicht ein, warum ein Grundrecht hinter den Regeln einer einzelnen Religionsgemeinschaft zurückstehen sollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Hier stimme ich Rayson absolut zu - wie ich schon oben sagte, ich weigere mich, mich den Regeln jedes Vereins zu unterwerfen, dem ich nicht angehöre bzw. dessen Gast ich nicht bin. Zwar würde ich normalerweise nicht absichtlich provozieren, wie es die <i>Jyllands Posten</i> getan hat - aber ich sehe auch nicht ein, warum ein Grundrecht hinter den Regeln einer einzelnen Religionsgemeinschaft zurückstehen sollte.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Rayson</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/02/04/die-karrikaturen-uber-den-islam-und-deren-folgen/#comment-353</link>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2006 18:14:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/02/04/die-karrikaturen-uber-den-islam-und-deren-folgen/#comment-353</guid>
					<description>Kay, sie haben es gewusst und genau deswegen so gehandelt. Die Darstellung Mohammeds ist in Dänemark allerdings nicht verboten. Und nur darum kann es gehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Kay, sie haben es gewusst und genau deswegen so gehandelt. Die Darstellung Mohammeds ist in Dänemark allerdings nicht verboten. Und nur darum kann es gehen.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Kay Hanisch</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/02/04/die-karrikaturen-uber-den-islam-und-deren-folgen/#comment-352</link>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2006 14:14:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/02/04/die-karrikaturen-uber-den-islam-und-deren-folgen/#comment-352</guid>
					<description>Für mich ist die Frage, ob die Karikaturisten gewußt haben, daß die Darstellung Mohammeds verboten ist. Wenn ja, dann trifft sie die Schuld und man kann es als Stimmungsmache bezeichnen. Ansonsten fühle ich mich als Anhänger einer säkulären Rechtsordnung Karstens Position nahe</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Für mich ist die Frage, ob die Karikaturisten gewußt haben, daß die Darstellung Mohammeds verboten ist. Wenn ja, dann trifft sie die Schuld und man kann es als Stimmungsmache bezeichnen. Ansonsten fühle ich mich als Anhänger einer säkulären Rechtsordnung Karstens Position nahe
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Rayson</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/02/04/die-karrikaturen-uber-den-islam-und-deren-folgen/#comment-351</link>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2006 11:05:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/02/04/die-karrikaturen-uber-den-islam-und-deren-folgen/#comment-351</guid>
					<description>@Klaus

Kurz zur Kopfsteuer: Du solltest den Rat, den du anderen erteilst, lieber zunächst selbst mal befolgen, bevor du aus eigenem Unwissen Vorwürfe abzuleiten meinen musst. Mein Service:
&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Poll_tax&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://en.wikipedia.org/wiki/Poll_tax&lt;/a&gt;

&lt;i&gt;Sie finden es wohl gut, dass die Dänen die Moslems diskriminieren, um anhand derer Reaktion zu beweisen, dass die Moslems die Dänen diskriminieren?&lt;/i&gt;

Ach, &quot;die Muslime&quot; geht nicht, aber eine einzelne Zeitung sind &quot;die Dänen&quot;? Sorry, jetzt wird es peinlich, wie du willig die verquere Argumentation der radikalen Muslime übernimmst. Und da sehe ich schon wieder diese Appeasenik-Äquidistanz, die durch die unpassende und undifferenzierte Verwendung des Wortes &quot;diskriminieren&quot; entsteht. Im einen Fall handelt es sich um Karikaturen, im anderen um einen gewalttätigen Mob und Morddrohungen. 

Wäre auf die Zeichnungen ein friedlicher Protest im Rahmen der Gesetze erfolgt, wären die Zeichnungen das Thema gewesen. Jetzt können sie es nicht mehr sein, da etwas ganz anderes die Bühne betreten hat.  Ich jedenfalls beachte nicht den Taschendieb, wenn ein Mörder frei herumläuft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Klaus</p>
	<p>Kurz zur Kopfsteuer: Du solltest den Rat, den du anderen erteilst, lieber zunächst selbst mal befolgen, bevor du aus eigenem Unwissen Vorwürfe abzuleiten meinen musst. Mein Service:<br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Poll_tax" rel="nofollow"><a href='http://en.wikipedia.org/wiki/Poll_tax' rel='nofollow'>http://en.wikipedia.org/wiki/Poll_tax</a></a></p>
	<p><i>Sie finden es wohl gut, dass die Dänen die Moslems diskriminieren, um anhand derer Reaktion zu beweisen, dass die Moslems die Dänen diskriminieren?</i></p>
	<p>Ach, &#8220;die Muslime&#8221; geht nicht, aber eine einzelne Zeitung sind &#8220;die Dänen&#8221;? Sorry, jetzt wird es peinlich, wie du willig die verquere Argumentation der radikalen Muslime übernimmst. Und da sehe ich schon wieder diese Appeasenik-Äquidistanz, die durch die unpassende und undifferenzierte Verwendung des Wortes &#8220;diskriminieren&#8221; entsteht. Im einen Fall handelt es sich um Karikaturen, im anderen um einen gewalttätigen Mob und Morddrohungen. </p>
	<p>Wäre auf die Zeichnungen ein friedlicher Protest im Rahmen der Gesetze erfolgt, wären die Zeichnungen das Thema gewesen. Jetzt können sie es nicht mehr sein, da etwas ganz anderes die Bühne betreten hat.  Ich jedenfalls beachte nicht den Taschendieb, wenn ein Mörder frei herumläuft.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Karsten</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/02/04/die-karrikaturen-uber-den-islam-und-deren-folgen/#comment-350</link>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2006 10:30:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/02/04/die-karrikaturen-uber-den-islam-und-deren-folgen/#comment-350</guid>
					<description>Ach du grüne Neune, was ist denn in dieser Kommentarspalte passiert? Hallo alle zusammen, schön, dass ihr euch hier zusammengefunden habt. :)

@Klaus:
&quot;&lt;i&gt;Wer gegen diese Regeln verstösst, und seien es ein paar billige Karikaturisten, die schon ahnten, was sie auslösen würden, muss mit dem Protest der Beleidigten rechnen.&lt;/i&gt;&quot;

Auf jeden Fall muss er das. Und sie sollen doch auch protestieren, sollen laut mitteilen, dass ihnen die Karrikaturen gar nicht gefallen. Streitet, Freunde, streitet, würde ich ihnen und dem dänischen Zeichner zurufen. Seid ehrlich, seid unhöflich, seid deutlich.
Aber wenn Steine fliegen, wenn Häuser brennen und Menschen entführt, bedroht und misshandelt werden, wenn Hamas-Terroristen sogar muslimische Imame beiseite stoßen, um ihre Gewalt ausüben zu können - dann habe ich keinerlei Verständnis mehr. Und ebenso wenig, wenn mit staatlichen Zwangsmitteln die Pressefreiheit eingeschränkt werden soll; und genau das ist ja die Forderung des durchgedrehten Mobs, der gerade in Syrien und im Libanon skandinavische Botschaften abfackelt.

&quot;&lt;i&gt;Eine Zivilisation, in der jeder jeden schrankenlos beleidigen oder gar verletzen darf, finde ich jedenfalls nicht lebenswert.&lt;/i&gt;&quot;

Im Falle der Verletzung sind wir uns wohl vollkommen einig. Der minimale Grundkonsens einer zivilisierten Gesellschaft ist der Gewaltverzicht, zu dem gewisse Herrschaften aber aufgrund ihres religiösen Eifers nicht mehr bereit sind. Und zu den Schranken der Beleidigung: Ich bin jeden Tag beleidigt, wenn jemand im Fernsehen darüber spricht, dass man ohne den Glauben doch nur ein elendes Leben führt. Ich bin beleidigt, wenn ich mitgeteilt bekomme, dass ich als Ungläubiger in der Hölle enden werde. Und als Sozialhilfeempfänger wurde ich vor nicht allzu langer Zeit jeden Tag, wieder und wieder, von meinen Mitmenschen beleidigt - entweder persönlich oder als Mitglied einer sozialen Randgruppe. Bin ich losgegangen und habe Terroranschläge verübt? Häuser niedergebrannt? Priester herumgeschubst? Nein, ich habe Toleranz geübt und die Beleidigungen eingesteckt, deutlich meine Meinung vertreten und gelegentlich einmal zurück beleidigt. Das ist die Gesellschaft, in der ich leben will - und keine hyperkorrekte Ansammlung von Menschen, die sich nicht einmal mehr trauen, miteinander zu reden, weil sie sich nun einmal gegenseitig beleidigen können.

@Birgit: 
Muslime stehen nicht unter dem Verdacht, anders zu sein, sondern sie sind anders - anders als ich jedenfalls, wenn auch nicht anders als der geschätzte Mitautor Yasar Mert. Du als Frau bist auch anders als ich, und so gibt es zahllose Unterschiede innerhalb der menschlichen Gesellschaft. Und es gibt eben auch Konflikte, die ausgetragen werden müssen, weil sie sonst eines Tages in Gewalt enden. Sich die Meinung sagen zu können, ist da wichtig, weil es eben nicht möglich ist, auf alles und jeden komplette Rücksicht zu nehmen.
Toleranz ist die Fähigkeit, im Reden und Verhalten anderer Menschen auch scheinbar Unerträgliches zu ertragen, ohne zur Gewalt zu greifen. Diese aber fehlt den muslimischen Extremisten in Beirut offensichtlich - und darum weiß ich nicht, warum man gerade den Dänen mangelnde Toleranz vorwerfen sollte. Wann hast du zuletzt einen wütenden Pöbel durch Kopenhagen ziehen sehen, der Moscheen niederbrannte und Menschen entführt hat? Eben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Ach du grüne Neune, was ist denn in dieser Kommentarspalte passiert? Hallo alle zusammen, schön, dass ihr euch hier zusammengefunden habt. :)</p>
	<p>@Klaus:<br />
&#8220;<i>Wer gegen diese Regeln verstösst, und seien es ein paar billige Karikaturisten, die schon ahnten, was sie auslösen würden, muss mit dem Protest der Beleidigten rechnen.</i>&#8221;</p>
	<p>Auf jeden Fall muss er das. Und sie sollen doch auch protestieren, sollen laut mitteilen, dass ihnen die Karrikaturen gar nicht gefallen. Streitet, Freunde, streitet, würde ich ihnen und dem dänischen Zeichner zurufen. Seid ehrlich, seid unhöflich, seid deutlich.<br />
Aber wenn Steine fliegen, wenn Häuser brennen und Menschen entführt, bedroht und misshandelt werden, wenn Hamas-Terroristen sogar muslimische Imame beiseite stoßen, um ihre Gewalt ausüben zu können - dann habe ich keinerlei Verständnis mehr. Und ebenso wenig, wenn mit staatlichen Zwangsmitteln die Pressefreiheit eingeschränkt werden soll; und genau das ist ja die Forderung des durchgedrehten Mobs, der gerade in Syrien und im Libanon skandinavische Botschaften abfackelt.</p>
	<p>&#8220;<i>Eine Zivilisation, in der jeder jeden schrankenlos beleidigen oder gar verletzen darf, finde ich jedenfalls nicht lebenswert.</i>&#8221;</p>
	<p>Im Falle der Verletzung sind wir uns wohl vollkommen einig. Der minimale Grundkonsens einer zivilisierten Gesellschaft ist der Gewaltverzicht, zu dem gewisse Herrschaften aber aufgrund ihres religiösen Eifers nicht mehr bereit sind. Und zu den Schranken der Beleidigung: Ich bin jeden Tag beleidigt, wenn jemand im Fernsehen darüber spricht, dass man ohne den Glauben doch nur ein elendes Leben führt. Ich bin beleidigt, wenn ich mitgeteilt bekomme, dass ich als Ungläubiger in der Hölle enden werde. Und als Sozialhilfeempfänger wurde ich vor nicht allzu langer Zeit jeden Tag, wieder und wieder, von meinen Mitmenschen beleidigt - entweder persönlich oder als Mitglied einer sozialen Randgruppe. Bin ich losgegangen und habe Terroranschläge verübt? Häuser niedergebrannt? Priester herumgeschubst? Nein, ich habe Toleranz geübt und die Beleidigungen eingesteckt, deutlich meine Meinung vertreten und gelegentlich einmal zurück beleidigt. Das ist die Gesellschaft, in der ich leben will - und keine hyperkorrekte Ansammlung von Menschen, die sich nicht einmal mehr trauen, miteinander zu reden, weil sie sich nun einmal gegenseitig beleidigen können.</p>
	<p>@Birgit:<br />
Muslime stehen nicht unter dem Verdacht, anders zu sein, sondern sie sind anders - anders als ich jedenfalls, wenn auch nicht anders als der geschätzte Mitautor Yasar Mert. Du als Frau bist auch anders als ich, und so gibt es zahllose Unterschiede innerhalb der menschlichen Gesellschaft. Und es gibt eben auch Konflikte, die ausgetragen werden müssen, weil sie sonst eines Tages in Gewalt enden. Sich die Meinung sagen zu können, ist da wichtig, weil es eben nicht möglich ist, auf alles und jeden komplette Rücksicht zu nehmen.<br />
Toleranz ist die Fähigkeit, im Reden und Verhalten anderer Menschen auch scheinbar Unerträgliches zu ertragen, ohne zur Gewalt zu greifen. Diese aber fehlt den muslimischen Extremisten in Beirut offensichtlich - und darum weiß ich nicht, warum man gerade den Dänen mangelnde Toleranz vorwerfen sollte. Wann hast du zuletzt einen wütenden Pöbel durch Kopenhagen ziehen sehen, der Moscheen niederbrannte und Menschen entführt hat? Eben.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: stefanolix</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/02/04/die-karrikaturen-uber-den-islam-und-deren-folgen/#comment-349</link>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2006 08:50:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/02/04/die-karrikaturen-uber-den-islam-und-deren-folgen/#comment-349</guid>
					<description>Missbraucht ist nicht das richtige Wort. Sie sind IMHO nicht verantwortungsvoll genug damit umgegangen. Die &lt;i&gt;Dänen&lt;/i&gt; haben auch keine Moslems diskriminiert, sondern es kommt eher vor, dass Christen in islamischen Staaten diskriminiert werden.
Natürlich muss man nach der Eskalation der letzten Tage auf der Seite der Meinungs- und Pressefreiheit stehen. Und sonst auch. Aber das heißt noch lange nicht, dass man zu der Ursache des ganzen Konflikts (den Karikaturen) keine eigene Meinung haben darf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Missbraucht ist nicht das richtige Wort. Sie sind IMHO nicht verantwortungsvoll genug damit umgegangen. Die <i>Dänen</i> haben auch keine Moslems diskriminiert, sondern es kommt eher vor, dass Christen in islamischen Staaten diskriminiert werden.<br />
Natürlich muss man nach der Eskalation der letzten Tage auf der Seite der Meinungs- und Pressefreiheit stehen. Und sonst auch. Aber das heißt noch lange nicht, dass man zu der Ursache des ganzen Konflikts (den Karikaturen) keine eigene Meinung haben darf.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Klaus</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/02/04/die-karrikaturen-uber-den-islam-und-deren-folgen/#comment-348</link>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2006 23:55:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/02/04/die-karrikaturen-uber-den-islam-und-deren-folgen/#comment-348</guid>
					<description>@rayson
Konkret ging mein Artikel darum, dass westliche Presseleute ihre sogenannte Pressefreiheit missbraucht haben und damit unnötig einen Konflikt hervorgerufen bzw. verschärft haben.
Sie finden es wohl gut, dass die Dänen die Moslems diskriminieren, um anhand derer Reaktion zu beweisen, dass die Moslems die Dänen diskriminieren?
Aber die Aktion zählt nicht?
Im übrigen gibt es sehr wohl eine Kopfsteuer in England, aber das könnten Sie ja, wenn Sie mal Ihre festgefahrene Meinung kurzfristig vergessen würden, auch selber ergoogeln, nicht wahr?</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@rayson<br />
Konkret ging mein Artikel darum, dass westliche Presseleute ihre sogenannte Pressefreiheit missbraucht haben und damit unnötig einen Konflikt hervorgerufen bzw. verschärft haben.<br />
Sie finden es wohl gut, dass die Dänen die Moslems diskriminieren, um anhand derer Reaktion zu beweisen, dass die Moslems die Dänen diskriminieren?<br />
Aber die Aktion zählt nicht?<br />
Im übrigen gibt es sehr wohl eine Kopfsteuer in England, aber das könnten Sie ja, wenn Sie mal Ihre festgefahrene Meinung kurzfristig vergessen würden, auch selber ergoogeln, nicht wahr?
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Rayson</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/02/04/die-karrikaturen-uber-den-islam-und-deren-folgen/#comment-347</link>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2006 23:37:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/02/04/die-karrikaturen-uber-den-islam-und-deren-folgen/#comment-347</guid>
					<description>Übrigens interessant, dass einige bloggende Muslime die Sache klarer sehen als manche europäische und amerikanische Appeaseniks und Werterelativisten: 

&lt;a href=&quot;http://www.achgut.de/dadgd/view_article.php?aid=1811&amp;amp;ref=0&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.achgut.de/dadgd/view_article.php?aid=1811&amp;amp;ref=0&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Übrigens interessant, dass einige bloggende Muslime die Sache klarer sehen als manche europäische und amerikanische Appeaseniks und Werterelativisten: </p>
	<p><a href="http://www.achgut.de/dadgd/view_article.php?aid=1811&amp;ref=0" rel="nofollow"><a href='http://www.achgut.de/dadgd/view_article.php?aid=1811&amp;ref=0' rel='nofollow'>http://www.achgut.de/dadgd/view_article.php?aid=1811&amp;ref=0</a></a>
</p>
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				</item>
	<item>
		<title>by: Rayson</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/02/04/die-karrikaturen-uber-den-islam-und-deren-folgen/#comment-346</link>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2006 23:27:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/02/04/die-karrikaturen-uber-den-islam-und-deren-folgen/#comment-346</guid>
					<description>Es geht nicht um &quot;die Muslime&quot; und &quot;den Westen&quot;. Es geht konkret darum, dass Muslime meinen, eine Beleidigung ihrer Religion mit Gewalt sühnen zu müssen, und dass sie dieses Recht über Kultur- und Ländergrenzen für sich in Anspruch nehmen.

Ich wüsste nicht, welche Art von Verständnis einer solchen Einstellung entgegenzubringen wäre.

Wenn mir jetzt jemand sagt, das sei nicht die Sicht aller Muslime, dann möchte ich ihm gerne glauben. Es nutzt nur konkret nichts, so lange ein nicht wirklich als kleine und isolierte Minderheit zu bezeichnender Teil von ihnen Gewalt im Namen der Religion nicht nur für selbstverständlich und angemessen hält, sondern auch bereitwillig praktiziert.

Und wenn Muslime aus irgendwelchen Gründen &quot;den Westen&quot; als Feindbild in einen Topf werfen wollen, dann ist das in erster Linie nicht ein Problem &quot;des Westens&quot;, das dieser zu beseitigen hätte, sondern im Wesentlichen eins eigener Verblendung.

&lt;i&gt;Kopfsteuer gibt es auch in UK.
Die Steuer in jedem islamischen Land inkl. der Kopfsteuer für Christen ist erheblich geringer als die Steuer in D.&lt;/i&gt;

Mit Verlaub: Das ist ignoranter Quark. Erstens gibt es in UK keine Kopfsteuer, aber das ist eigentlich nebensächlich. Wichtiger ist, dass dir der eigentliche Unterschied nicht klar zu sein scheint, nämlich der der religiösen Diskriminierung. Übrigens gibt es bei der Dhimmi-Kopfsteuer klare Regeln: Wer sie dreimal verweigert, den erwartet ein Steuerverfahren eigener Art, das weitere Steuerzahlungen nicht mehr erwarten lässt. In den meisten islamischen Ländern wird die Kopfsteuer auch gar nicht offiziell erhoben. Das machen nette Muslime von nebenan dann ganz aus eigenem Antrieb.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Es geht nicht um &#8220;die Muslime&#8221; und &#8220;den Westen&#8221;. Es geht konkret darum, dass Muslime meinen, eine Beleidigung ihrer Religion mit Gewalt sühnen zu müssen, und dass sie dieses Recht über Kultur- und Ländergrenzen für sich in Anspruch nehmen.</p>
	<p>Ich wüsste nicht, welche Art von Verständnis einer solchen Einstellung entgegenzubringen wäre.</p>
	<p>Wenn mir jetzt jemand sagt, das sei nicht die Sicht aller Muslime, dann möchte ich ihm gerne glauben. Es nutzt nur konkret nichts, so lange ein nicht wirklich als kleine und isolierte Minderheit zu bezeichnender Teil von ihnen Gewalt im Namen der Religion nicht nur für selbstverständlich und angemessen hält, sondern auch bereitwillig praktiziert.</p>
	<p>Und wenn Muslime aus irgendwelchen Gründen &#8220;den Westen&#8221; als Feindbild in einen Topf werfen wollen, dann ist das in erster Linie nicht ein Problem &#8220;des Westens&#8221;, das dieser zu beseitigen hätte, sondern im Wesentlichen eins eigener Verblendung.</p>
	<p><i>Kopfsteuer gibt es auch in UK.<br />
Die Steuer in jedem islamischen Land inkl. der Kopfsteuer für Christen ist erheblich geringer als die Steuer in D.</i></p>
	<p>Mit Verlaub: Das ist ignoranter Quark. Erstens gibt es in UK keine Kopfsteuer, aber das ist eigentlich nebensächlich. Wichtiger ist, dass dir der eigentliche Unterschied nicht klar zu sein scheint, nämlich der der religiösen Diskriminierung. Übrigens gibt es bei der Dhimmi-Kopfsteuer klare Regeln: Wer sie dreimal verweigert, den erwartet ein Steuerverfahren eigener Art, das weitere Steuerzahlungen nicht mehr erwarten lässt. In den meisten islamischen Ländern wird die Kopfsteuer auch gar nicht offiziell erhoben. Das machen nette Muslime von nebenan dann ganz aus eigenem Antrieb.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Klaus</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/02/04/die-karrikaturen-uber-den-islam-und-deren-folgen/#comment-345</link>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2006 22:41:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/02/04/die-karrikaturen-uber-den-islam-und-deren-folgen/#comment-345</guid>
					<description>Perdon,
So hatte ich es auch nicht gemeint. Es war vorher aber auch nicht die Rede von Kindern, die selbstverständlich die Sprache des Landes kennen sollten, in dem sie aufwachsen, um in der Schule Anschluss zu finden.
Es ging in diesem Thread eigentlich um die Macht der Pressefreiheit, aber es scheint um eine gesamtpolitische Betrachtung inklusive Bildungspolitik nicht herumzukommen.
Buenas noches
Klaus</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Perdon,<br />
So hatte ich es auch nicht gemeint. Es war vorher aber auch nicht die Rede von Kindern, die selbstverständlich die Sprache des Landes kennen sollten, in dem sie aufwachsen, um in der Schule Anschluss zu finden.<br />
Es ging in diesem Thread eigentlich um die Macht der Pressefreiheit, aber es scheint um eine gesamtpolitische Betrachtung inklusive Bildungspolitik nicht herumzukommen.<br />
Buenas noches<br />
Klaus
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
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