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	<title>Comments on: The right deed for the wrong reason</title>
	<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/02/21/the-right-deed-for-the-wrong-reason/</link>
	<description>Radikal - Liberal - Frech</description>
	<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 18:45:21 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>by: Ben Kalenol</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/02/21/the-right-deed-for-the-wrong-reason/#comment-1577</link>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2006 14:19:38 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/02/21/the-right-deed-for-the-wrong-reason/#comment-1577</guid>
					<description>//Kommt drauf an, was man unter “Christentum” versteht: Die Botschaft des Mannes aus Nazareth oder die Praxis von Organisationen, die sich auf ihn berufen.//

Richtig!

//aber auch dazu, dass wir uns bei der Beurteilung der Lehre Jesu sehr stark auf die Praxis der Organisationen stützen müssen, die sich auf ihn berufen.//

Falsch!</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>//Kommt drauf an, was man unter “Christentum” versteht: Die Botschaft des Mannes aus Nazareth oder die Praxis von Organisationen, die sich auf ihn berufen.//</p>
	<p>Richtig!</p>
	<p>//aber auch dazu, dass wir uns bei der Beurteilung der Lehre Jesu sehr stark auf die Praxis der Organisationen stützen müssen, die sich auf ihn berufen.//</p>
	<p>Falsch!
</p>
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				</item>
	<item>
		<title>by: David</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/02/21/the-right-deed-for-the-wrong-reason/#comment-415</link>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2006 22:56:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/02/21/the-right-deed-for-the-wrong-reason/#comment-415</guid>
					<description>&quot;schon lange nichts mehr&quot; soll heißen &quot;nie&quot;, was unsere Zeit betrifft.
Nicht, daß das noch einer falsch versteht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>&#8220;schon lange nichts mehr&#8221; soll heißen &#8220;nie&#8221;, was unsere Zeit betrifft.<br />
Nicht, daß das noch einer falsch versteht&#8230;
</p>
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				</item>
	<item>
		<title>by: David</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/02/21/the-right-deed-for-the-wrong-reason/#comment-414</link>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2006 22:54:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/02/21/the-right-deed-for-the-wrong-reason/#comment-414</guid>
					<description>Ich würde ohnehin dafür plädieren, nur die religiöse Praxis in Betracht zu ziehen und nicht mit irgendwelchen rückständig-brachialen oder modern-menschlichen Versen aus den jeweiligen zugrundeliegenden Schriften zu argumentieren - es sei denn, diese werden auch von den Religiösen Gruppen als Grundlagen ihres Handelns angeführt. Obwohl nämlich z.B. das alte Testament einiges an fiesen Strafvorschriften zu bieten hat, habe ich schon lange nichts mehr von Steinigungen und dgl. in jüdischen Gemeinden gehört.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich würde ohnehin dafür plädieren, nur die religiöse Praxis in Betracht zu ziehen und nicht mit irgendwelchen rückständig-brachialen oder modern-menschlichen Versen aus den jeweiligen zugrundeliegenden Schriften zu argumentieren - es sei denn, diese werden auch von den Religiösen Gruppen als Grundlagen ihres Handelns angeführt. Obwohl nämlich z.B. das alte Testament einiges an fiesen Strafvorschriften zu bieten hat, habe ich schon lange nichts mehr von Steinigungen und dgl. in jüdischen Gemeinden gehört.
</p>
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	<item>
		<title>by: Karsten</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/02/21/the-right-deed-for-the-wrong-reason/#comment-406</link>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2006 13:51:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/02/21/the-right-deed-for-the-wrong-reason/#comment-406</guid>
					<description>Tja, da liegt eben der Nachteil eines historischen Religionsstifters gegenüber einem eher mythischen. Denn während Leben, Handeln und Sterben Mohammeds ganz hervorragend historisch dokumentiert sind, gibt es über den historischen Jesus praktisch keine Belege. Das führt dazu, dass das Christentum in seiner Auslegung wesentlich flexibler ist - aber auch dazu, dass wir uns bei der Beurteilung der Lehre Jesu sehr stark auf die Praxis der Organisationen stützen müssen, die sich auf ihn berufen. Und die hat eben ihre gewalttätigen ebenso wie ihre friedliebenden Aspekte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Tja, da liegt eben der Nachteil eines historischen Religionsstifters gegenüber einem eher mythischen. Denn während Leben, Handeln und Sterben Mohammeds ganz hervorragend historisch dokumentiert sind, gibt es über den historischen Jesus praktisch keine Belege. Das führt dazu, dass das Christentum in seiner Auslegung wesentlich flexibler ist - aber auch dazu, dass wir uns bei der Beurteilung der Lehre Jesu sehr stark auf die Praxis der Organisationen stützen müssen, die sich auf ihn berufen. Und die hat eben ihre gewalttätigen ebenso wie ihre friedliebenden Aspekte.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Rayson</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/02/21/the-right-deed-for-the-wrong-reason/#comment-405</link>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2006 12:18:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/02/21/the-right-deed-for-the-wrong-reason/#comment-405</guid>
					<description>&lt;i&gt;“Wesensmäßig fremd” sind Selbstopfer und religiös inspirierter Massenmord dem Christentum also nicht.&lt;/i&gt;

Kommt drauf an, was man unter &quot;Christentum&quot; versteht: Die Botschaft des Mannes aus Nazareth oder die Praxis von Organisationen, die sich auf ihn berufen.

Der Punkt ist: Mit Jesus lässt sich Gewalt gegen Andersgläubige überhaupt nicht in Verbindung bringen, mit Mohammed dagegen durchaus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p><i>“Wesensmäßig fremd” sind Selbstopfer und religiös inspirierter Massenmord dem Christentum also nicht.</i></p>
	<p>Kommt drauf an, was man unter &#8220;Christentum&#8221; versteht: Die Botschaft des Mannes aus Nazareth oder die Praxis von Organisationen, die sich auf ihn berufen.</p>
	<p>Der Punkt ist: Mit Jesus lässt sich Gewalt gegen Andersgläubige überhaupt nicht in Verbindung bringen, mit Mohammed dagegen durchaus.
</p>
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