23. 3. 2006

Ungewöhnlicher Besuch

Viel los ist heute hier, was vor allem damit zusammenhängt, dass wir eine ganze Menge Leser begrüßen dürfen, für die unsere Site sonst wohl nicht zu den üblichen Haltepunkten ihrer täglichen Blogrundfahrt gehört: Jürgen Krafzik von der Gegenstimme hat uns heute Nacht besucht und fühlte sich aufgerufen, zu meinem gestrigen Posting “Oder hatten sie doch recht?” eine Meinung in Form eines eigenen Blogbeitrages abzugeben. Wie sich jeder, der unsere beiden Seiten kennt, denken kann, sind wir alles andere als einer Meinung; den mir zugeworfenen Fehdehandschuh nehme ich hiermit gern auf.

Jürgen wirft mir vor:

Wer z. B. auf in Deutschland (bzw. generell in nichtmuslimischen Ländern) agierende Islamverbände als Referenzen zur Bestätigung seiner wohlwollenden Vorstellungen zurückgreift, bestätigt dadurch nur umso eindrücklicher, dass er von der behandelten Materie keine oder nur eine eingeschränkte Ahnung hat.

Dass mein Wissen über den Islam nicht allumfassend ist, gestehe ich gern ein - ich weiß, dass ich nichts weiß, könnte man dazu sagen. Was eben auch bedeutet, dass ich sehr skeptisch gegenüber jedem bin, der seine eigenen Ansichten in Krafzikscher Art und Weise als “allgemeingültige Wahrheiten” bezeichnet. Nun glaube ich gern, dass ich mit Jürgen in theologischer und religionswissenschaftlicher Hinsicht nicht konkurrieren kann - deshalb greife ich, wenn ich mir Gedanken über den Islam mache, auf die Schriften und Aussagen jener zurück, die mehr davon verstehen als ich. In diesem Fall sind das eben der Islamrat und der Zentralrat der Muslime gewesen, von denen ich wohl vermuten darf, dass sie sich mit dem Islam und den Möglichkeiten seiner Auslegung hinreichend auskennen.

Ja, in der Tat beweist dies, dass ich nicht die reine Wahrheit über den Islam kenne - wer fragt und sich informiert, der gesteht mangelndes Wissen ein. Ein J.K. hat das aber offensichtlich nicht nötig; sein Wissen ist ja allgemeingültige Wahrheit, die auch durch noch so viele Worte von Menschen, die den muslimischen Glauben selbst leben, nicht beeinflusst werden kann. Denn die sind für ihn ohnehin nur ein Teil einer Art “muslimischen Weltverschwörung” - eingeschleuste Propagandisten, die uns in Sicherheit wiegen sollen, während ihre Glaubensbrüder die Weltherrschaft vorbereiten.

Oft scheint es dabei vor allem darum zu gehen, sich sein zurechtgeschustertes humanistisches, aber gleichzeitig in weiten Teilen weltfremdes Idyll gegen jede Realität bewahren zu wollen. Zur Not auf Teufel komm raus.

und

Merken Sie’s? Ständig die Versuche, sein eigenes zusammengereimtes ideologisches Idyll nur ja nicht zerstören zu lassen. Da stehen scheinbar so manche Liberale den Linken näher, als sie vielleicht wahrhaben wollen. Wir stricken uns den uns passenden Islam und suchen uns die dafür entsprechenden Stricknadeln aus. Was jedoch 90 % des real existierenden Islams andernortes offenbart, will man lieber nicht hören. Wir lassen uns den Islam lieber von denen erläutern, die genau wissen, wie sie mit den auf sie Hörenden umgehen müssen, damit diese blind und dumm bleiben.

Interessant finde ich hier, dass in den Augen meines Kritikers nicht etwa derjenige ein verbohrter Ideologe ist, der sich gegen jede anderslautende Meinung sperrt, sondern vielmehr der, der auch die andere Seite anhört, ihr Gelegenheit zur Darstellung ihrer Position gibt und auch diese Gedanken in seine Überlegungen mit einbezieht. Dass offensichtlich ein erheblicher Teil der Muslime im Augenblick einen Islam lebt, den ich - ebenso wie J.K. - nur als erschreckend, freiheitsfeindlich und herrschsüchtig bezeichnen kann, habe ich ja gestern noch geschrieben. Eigentlich wollte ich es sogar dabei belassen, habe dann aber dennoch die Suchmaschine angeschmissen, um zu sehen, ob es auch andere muslimische Stellungnahmen gibt. Als ich diese dann entdeckte, musste ich meinen Beitrag noch einmal überarbeiten, um ein abgerundetes Bild liefern zu können.

Die Gegenstimme andererseits muss sich ihre eigene Kritik wohl selbst vorhalten lassen; widersprechen die Aussagen und Stellungnahmen muslimischer Organisationen und Sprecher nämlich dem dort herrschenden Bild eines durch und durch verachtenswerten und gewaltverherrlichenden Islam, so muss es sich dabei wohl um Propaganda handeln, schlichte Lügen, die von den hinterhältigen Moslems in die Welt gesetzt werden, um andere zu blenden. Eine erstklassige Methode, sich mit ihren Ansichten gar nicht erst auseinandersetzen zu müssen - warum sollte ich mit Andersdenkenden denn reden, wenn sie eh nur Lügner sind?

Also: Wer verteidigt denn hier sein ideologisch geprägtes Weltbild “auf Teufel komm raus”?

In einem anderen Punkt muss ich aber eingestehen, dass ich wohl Unrecht hatte (allerdings nicht im Beitrag, sondern nur in der Kommentarspalte, wo ich oft etwas schneller schreibe, als ich recherchieren kann). Auch, wenn viele Christen nach wie vor darauf bestehen, dass die Bibel Wort für Wort von Gott stammt und den menschlichen Autoren vom heiligen Geist eingegeben wurde, so enthält dies doch kein Auslegungsverbot an und für sich. Im Gegenteil, nach evangelischer Lehre sollte jeder Christ für sich die Bibel studieren und selbst die Worte Gottes begreifen und erfassen. Das stellt natürlich in der Tat einen Unterschied zum Islam dar, der die Auslegung auf die Schriftgelehrten und Rechtsexperten beschränkt, deren Autorität nicht angezweifelt werden darf.

Auch hier stellt sich das Bild bei genauerer Betrachtung aber etwas differenzierter dar, beansprucht doch der (allerdings katholische) Papst für sich die Fähigkeit, ex cathedra die reine Wahrheit zu verkünden - und existieren auch bei der Auslegung des Koran und der islamischen Lehre verschiedene, einander oftmals widersprechende “Schulen” der Schriftgelehrten. Ersteres beweist, dass man auch das Christentum als eine auslegungsfreie Religion leben kann, letzteres hingegen, dass es auch im Islam bis zu einem gewissen Grade die Frage der Auslegung heiliger Schriften gibt. Sicher ist es so, wie Rayson schreibt, dass nämlich die Mehrheit der Christen die Auslegbarkeit anerkennt, während dies die Mehrheit der Muslime eben nicht tut; absolute Urteile lassen sich aber aufgrund der Faktenlage nicht fällen. Es gibt auch hier - wieder einmal - kein Schwarz und Weiß.

Was mich nicht daran hindert, ein dunkleres Grau auch als solches zu bezeichnen - alles in allem ist mir das Christentum weitaus sympathischer als der Islam.

13 Kommentare »

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  1. Die Position der “Gegenstimme” ist, da hast du völlig Recht, ideologisch abgeschottet. In etwa im Sinn des alten Witzes “§1 Der Chef hat immer Recht. § 2 Hat der Chef mal nicht Recht, tritt automatisch § 1 in Kraft.”. Hier also: “§ 1 Der Islam ist menschenverachtend und gewalttätig. § 2 Sollte sich Islam einmal nicht menschenverachtend und gewalttätig zeigen, ist das gelogen, und damit tritt wieder automatisch § 1 in Kraft.”

    Richtig ist aber auch die Warnung, die Stellungnahmen hiesiger Interessenvertreter überzubewerten. Denn selbst wenn ich mich nicht wie o.g. abschotten will, muss ich doch im Hinterkopf behalten, dass es eine entsprechende islamistische Regel gibt, wie sich Muslime verhalten sollen, so lange sie noch in der Minderheit sind, nämlich die Gesetze des Gastlandes respektierend und, ganz wie Mohammed in Mekka, den Islam in einem friedlichen und toleranten Licht darzustellen. Bekommen sie aber die Chance, die Oberhand zu gewinnen, ist es ihre Pflicht, die Gesetze der Scharia zur Geltung zu bringen.

    Was jetzt was ist, also entweder ein tatsächlicher reformistischer Ansatz oder nur Taktik, lässt sich oberflächlich so gut wie nie entscheiden. Da muss man schon tiefer hinschauen und sich in der Materie ein wenig auskennen.

    Ich halte es sowieso für grundsätzlich problematisch, wenn sich eine liberale Gesellschaft Gegnergruppen sucht. Gerade das ist nicht unsere Art von Spiel. Wir müssen nur immer wieder unsere eigenen Grundwerte betonen und für sie einstehen - aus welcher Ecke diejenigen kommen, die dagegen anrennen, ist uns egal. Wir kämpfen nicht gegen, sondern für etwas.

    Kleine Anmerkung zum Papst: So lässig einfach was verkünden kann der auch nach dem 1. Vatikanischen Konzil nicht.

    Es dürfen jedoch nur solche Glaubensüberzeugungen zum Dogma erklärt werden, die nicht im Widerspruch zur Hl. Schrift und zur apostolischen Tradition stehen, die in dem römischen Teil der katholischen Kirche geglaubt (sensus fidei) und von der Mehrheit der Bischöfe akzeptiert werden. Die Intention der päpstlichen Unfehlbarkeit ist also, dass der Papst bei einem Streit innerhalb der Kirche das “letzte Wort” hat. Das Unfehlbarkeitsdogma will nicht als Freibrief für willkürliche Erfindungen verstanden sein. (Wikipedia)

    Demzufolge gab es bisher nur zwei so verkündete Dogmen, wovon eins schon vor dem 1. Vatikanischen Konzil in Kraft trat: die “unbefleckte Empfängnis” und die “leibliche Auferstehung” Marias. Beides meiner laienhaften Einschätzung nach nicht unbedingt Kerngebiete christlichen Glaubens.

    Comment von Rayson — 23. 3. 2006 @ 16:45

  2. Es dürfen jedoch nur solche Glaubensüberzeugungen zum Dogma erklärt werden, die nicht im Widerspruch zur Hl. Schrift…

    die “unbefleckte Empfängnis” und die “leibliche Auferstehung” Marias.

    Deine Einschätzung zu beiden Punkten stimmen. Beide Punkte sind satanische Irrlehre.

    Comment von Ben Kalenol — 23. 3. 2006 @ 17:13

  3. @Rayson:
    Ich halte es sowieso für grundsätzlich problematisch, wenn sich eine liberale Gesellschaft Gegnergruppen sucht. Gerade das ist nicht unsere Art von Spiel. Wir müssen nur immer wieder unsere eigenen Grundwerte betonen und für sie einstehen - aus welcher Ecke diejenigen kommen, die dagegen anrennen, ist uns egal. Wir kämpfen nicht gegen, sondern für etwas.

    Sehr richtig, Rayson - das ist einer der Gründe, warum mir die Islamhatz, die einige Blogs mittlerweile veranstalten, sauer aufstößt. Und es bringt mich dazu, zunächst einmal zu glauben, wenn jemand sich zu diesen Werten bekennt; eine liberale Gesellschaft baut nämlich auch auf Vertrauen auf, während totalitäre Ordnungen eher auf Misstrauen, Generalverdacht und Überwachung setzen.

    Comment von Karsten — 23. 3. 2006 @ 18:34

  4. Also wer sich über den Islam bei einem Zentralrat informiert und sich darauf beruft, macht irgendwie etwas falsch.
    Ein Zentralrat ist eine Organisation die eine Lobby vertritt und damit per se manipulativ.
    Sie werden auch nie von einen Gewerkschaftsfunktionär zu hören bekommen, dass der Kapitalismus abgewickelt werden soll oder vom DaimlerChrysler-Pressesprecher, dass der Smart FourFour ein unsicheres Auto ist.
    Lobbygruppen verteidigen ihre Interessen und nicht die Wahrheit.
    Insofern finde ich den Hauptkritikpunkt von J.K. total angebracht, auch wenn man über andere Aspekte durchaus streiten könnte.

    Wer wirklich für sich wissen will wie die Welt funktioniert sollte schon ein wenig kritischer durchs Leben gehen, am besten Radio und Fernseher ausschalten und vor die Tür gehen. Mit Menschen reden, sie beobachten und darüber nachdenken, vor allem: Sich ein eigenes Bild machen. Da hilft nur Recherche (Pro UND Contra) und Beobachtung. Macht auch viel mehr Spaß.

    In diesem Sinne: “Wake Up, Neo…”

    Comment von Pro-Nation — 23. 3. 2006 @ 18:50

  5. @Pro-Nation:
    Ich lebe in einem Viertel, in dem außer mir nur sehr wenige ethnisch Deutsche leben - überwiegend ist die Gegend von Einwanderern aus Indien und der Türkei bewohnt. Nur ein paar Meter die Straße hinunter findet sich eine Moschee, an der ich fast jeden Tag vorbeigehe. Ich habe guten Kontakt zu den muslimischen Mitbürgern in der Umgebung und unterhalte mich gern mit ihnen - auch mal über Politisches. Vermutlich habe ich erheblich mehr Kontakt mit Moslems als die meisten derer, die die Wahrheit über sie mit Löffeln gegessen haben wollen.

    Im Übrigen informiere ich mich auch bei Gewerkschaftern darüber, was Gewerkschaften wollen - wer sich bevorzugt bei Unternehmerverbänden über ihre Pläne informieren lässt, macht vielleicht noch erheblich mehr falsch, oder? :)

    Comment von Karsten — 23. 3. 2006 @ 19:41

  6. @Karsten:
    Wie ich ja geschrieben habe: pro UND contra.
    Diese Einsicht hast du in betreffendem Artikel nicht erwähnt.
    Im Gegenteil, deine Darstellung war: “Wenn sich jemand mit dem Islam auskennt, dann diese Lobbygruppe” - und mußt dann - zu recht - mit harscher Kritik rechnen, wenn du dich einseitig darauf stützt.
    Wenn bekannt wird, dass eine bestimmte Babynahrung Giftstoffe enthält und der Hersteller dies abstreitet, wem vertraust du dann spontan mehr? Dem Hersteller oder dem Verbraucherschutz?
    Meinst du nicht, man kann wesentlich mehr falsch machen, dem Hersteller zu vertrauen und die Gläschen dann weiter zu verwenden? ;-)
    Ist es nicht generell immer sinnvoller die Kritiker ernst zu nehmen (solange zumindest argumentiert wird) und erst zu prüfen bevor man einer Interessengruppe vertraut, statt erst zu vertrauen um hinterher festzustellen, dass die Kritiker recht hatten - und es zu spät ist?

    Sind denn die Darstellungen eines interessengebundenen Zentralrates stark genug, um die kritikfähigen Erlebnisse der letzten Monate und Jahre (Terroranschläge, Karikaturenstreit mit Todesfällen (!), politische und gesellschaftliche Lage im “Orient”, Ehrenmorde in Europa, Kopftuchstreit, Christenverfolgung, Armenierlüge, Todesurteile und Fatwas usw….) so zu relativieren? Wenn dann daraufhin jemand Stichworte wie ‘Naivität’ oder ‘Augen zu’ bringt habe ich da ehrlich gesagt nicht viel entgegenzusetzen…

    Comment von Pro-Nation — 24. 3. 2006 @ 0:31

  7. Wenn wir im Kalten Krieg Bilder des DDR-Fernsehens sahen, haben wir da für bare Münze genommen, was uns als authentische Meinung präsentiert wurde? Nein, wir wussten, das wir staatlich gelenkte Propaganda sahen. Wir wussten, dass die Menschen in der DDR insgeheim anders dachten.

    Daran sollten wir uns erinnern, wenn wir Bilder aus Syrien sehen, aus dem Iran, aus Saudi-Arabien, um nur einige muslimische Nationen mit autoritären Regimen zu nennen.

    Die ‘arabische Strasse’ hat keine Stimme, was wir von ihr zu hören meinen, ist staatliche Propaganda. Wenn man diese aber berechtigterweise zurückweisen will, sollte man klar den Adressaten benennen. Wenn man hingegen diese Propaganda ernst nimmt und seinerseits erklärt, dass sie die mehrheitliche Meinung der Muslime repräsentiert, erweist man deren Urhebern den denkbar grössten Dienst.

    Die Extremisten auf Seiten der Moslems und die Extremisten bei uns im Westen sind geradezu erpicht darauf, sich gegenseitig zu ihrer beider Vorteil zu instrumentalisieren.

    Es ist wie beim Tennis: Aufschläge, die ohnehin in’s Aus gehen würden, wird ein echter Sportsmann nicht zurückschmettern. Kein Wunder, wenn im Publikum Buh-Rufe zu hören sind.

    Comment von Olaf Petersen — 24. 3. 2006 @ 5:48

  8. @Olaf
    Der DDR-Bürger dem die Flucht gelang, hat in der Regel keine 10 Mio. Euro gesammelt um 50 Meter hohe Moscheen zu bauen, seinen Kindern keine Klassenfahrten verweigert etc., sondern er war einfach froh hier zu sein.

    Wo sind die polnischen Ghettos und russischen Forderungen nach riesigen Kirchen? Welches holländische Kind sagt ‘Wer Schweinefleisch isst. der ist ein Schwein’?

    Ich brauche keine Nachrichten oder ‘Terroristen’ um die zu sehen, daß hier irgend etwas schief läuft.

    Comment von Pro-Nation — 24. 3. 2006 @ 9:53

  9. @Pro-Nation:
    Lies dir den diskutierten Beitrag noch einmal durch, dann wirst du sehen, dass ich auch andere Quellen nutze und andere Nachrichten wahrnehme, dass auch ich große Zweifel habe, was unser Verhältnis zum Islam angeht. Beide Seiten hören und sich dann seine Meinung bilden, das ist mein Prinzip.

    Comment von Karsten — 24. 3. 2006 @ 13:28

  10. Ihr führt mein Blog “Apocalypso” unter der Rubrik “konservative Blogs”. Ich bin deshalb nicht beleidigt, Konservative sind auch Menschen, aber ich sehe das anders. “Apocalypso” ist mindestens genauso liberal wie dieses Blog hier.

    Comment von apo — 24. 3. 2006 @ 15:33

  11. @apo:
    Ich meinte, mich an eine Selbsteinschätzung als “konservativ” erinnern zu können, und habe darum auch die entsprechende Einordnung bei den Links vorgenommen. Naja, es hatte vielleicht auch damit zu tun, dass ich kaum genug konservative Blogs lese, um eine Kategorie daraus zu machen - auf jeden Fall aber verschiebe ich den Link gern in die Kategorie “Liberale Blogs” - passt vielleicht tatsächlich besser.

    Und ja, Konservative sind auch Menschen. :)

    Comment von Karsten — 24. 3. 2006 @ 19:47

  12. Verdammt! Und ich hoffte immer, ich sein ein echtes Alien! ;-)

    Comment von J.K. — 29. 3. 2006 @ 7:50

  13. //Wer wirklich für sich wissen will wie die Welt funktioniert sollte schon ein wenig kritischer durchs Leben gehen, am besten Radio und Fernseher ausschalten//

    Dieses Zitat ist herforragend!

    Übrigens J.K. das Wort verdammt ist ein sehr, sehr gewichtiges Wort…

    Comment von Ben Kalenol — 12. 6. 2006 @ 9:18

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