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	<title>Comments on: Habermas meldet sich zu Wort</title>
	<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/07/habermas-meldet-sich-zu-wort/</link>
	<description>Radikal - Liberal - Frech</description>
	<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 03:09:55 +0000</pubDate>
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		<title>by: Undercurrent</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/07/habermas-meldet-sich-zu-wort/#comment-1087</link>
		<pubDate>Sun, 23 Apr 2006 01:00:14 +0100</pubDate>
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					<description>&lt;strong&gt;More fish in more water&lt;/strong&gt;

Philosopher Jürgen Habermas on the disruptive effects of the media and the internet on the role of the intellectual: On the one hand, the communication shift from books and the printed press to the television and the Internet has brought...</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>More fish in more water</strong></p>
	<p>Philosopher Jürgen Habermas on the disruptive effects of the media and the internet on the role of the intellectual: On the one hand, the communication shift from books and the printed press to the television and the Internet has brought&#8230;
</p>
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		<title>by: Dr. Dean</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/07/habermas-meldet-sich-zu-wort/#comment-740</link>
		<pubDate>Tue, 11 Apr 2006 13:42:43 +0100</pubDate>
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					<description>Ich widerspreche ja nicht immer. Das ist das Fiese mit mir. Aber du hast schon recht, ich bin ein weithin anerkannter Widerspruchsgeist. *g*</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich widerspreche ja nicht immer. Das ist das Fiese mit mir. Aber du hast schon recht, ich bin ein weithin anerkannter Widerspruchsgeist. *g*
</p>
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		<title>by: Karsten</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/07/habermas-meldet-sich-zu-wort/#comment-560</link>
		<pubDate>Sun, 09 Apr 2006 19:55:38 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/07/habermas-meldet-sich-zu-wort/#comment-560</guid>
					<description>Wenn mich nicht alles täuscht, dann habe ich zum Abschluss meines Beitrages eine ähnliche Position eingenommen wie die, die du vertrittst, oder? Einen echten Widerspruch kann ich jedenfalls nicht ausmachen.

Gegenlesen sollte man seine Kommentare übrigens schon - ich mache das jedenfalls. Sonst ist man nachher noch einer Meinung mit der Hamas. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Wenn mich nicht alles täuscht, dann habe ich zum Abschluss meines Beitrages eine ähnliche Position eingenommen wie die, die du vertrittst, oder? Einen echten Widerspruch kann ich jedenfalls nicht ausmachen.</p>
	<p>Gegenlesen sollte man seine Kommentare übrigens schon - ich mache das jedenfalls. Sonst ist man nachher noch einer Meinung mit der Hamas. :)
</p>
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	<item>
		<title>by: Dr. Dean</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/07/habermas-meldet-sich-zu-wort/#comment-559</link>
		<pubDate>Sun, 09 Apr 2006 19:43:07 +0100</pubDate>
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					<description>Habermas und nicht Hamas. Ich glaube, ich werde bald jeden meiner Texte vorm Senden gegenlesen. *Schäm*</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Habermas und nicht Hamas. Ich glaube, ich werde bald jeden meiner Texte vorm Senden gegenlesen. *Schäm*
</p>
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		<title>by: Dr. Dean</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/07/habermas-meldet-sich-zu-wort/#comment-558</link>
		<pubDate>Sun, 09 Apr 2006 19:42:05 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/07/habermas-meldet-sich-zu-wort/#comment-558</guid>
					<description>Ich persönlich glaube - wie Hamas - durchaus an den Wert von Filterung und Auslese. Nur: Die Blogs sind in diesem Bereich schon ziemlich gut, weil es (via Verlinkungen, Relevanz usw.) hier bereits einen wirksamen Filter gibt. Will man mit seinem Blog hochgeschätzt werden, dann muss man sich als Blogautor schon etwas anstrengen.

Die Leser sind kritisch! Schlechte Blogs werden schnell nach unten gereicht. So hat man also eine erstklassige Offenheit z.B. für Newcomer. Wird eine Sache bedeutsam (wie bem Moni-Gate), dann gewinnen sogar vormals unbedeutende Blogs schnell Relevanz, was wiederum einen Hinweise auf die Verantwortung der A- und B-Blogger gibt.

Leider, und hier kommen dann wieder die Nachteile des Bloggens, wie wir es haben. Es ist zwar hübsch vernetzt, wort- und autorenorientiert (was ich für einen gedanklichen Austausch sehr gut finde), aber erlaubt auch jenen viel Aufmerksamkeit (Stichwort PI), welche in erster Linie mit Geschrei, Konflikt und Hass auf sich aufmerksam machen. Um nur einen negatigen Aspekt zu nennen.

Schwachpunkte gibt es also. Aber sind da nicht auch noch Journalisten und Wissenschaftler, welche sich um Relevanz und Filterung bemühen können? Sie fallen ja nicht fort - und beachtlicher Weise ist das Diskursniveau (jedenfalls gemessen mit dem Zeitungsboulevard) bislang insgesamt erfreulich hoch, vielleicht sogar eine ziemlich handfeste Überraschung für Medientheoretiker und Angehörige von Meinungseliten.

Und gerade ein kritisches Wechselspiel aus (civitas!) Blogs und Meinungseligen, das wäre in meinen Augen auch eine Art qualitätssteigerndes Wettbewerbselement.

Pathetisch formuliert: Wir Blogger erhöhen die gesellschaftliche Meinungsqualität (etwas) und verhindern den Niedergang der Diskursqualität in den Medien.

*wegduck*

Nein, wirklich: Da ist schon etwas dran, an diesem Gedanken. 

&lt;b&gt;Die klassischen Medien und die anderen klassischen Diskursteilnehmer sollten m.E. schleunigst darüber nachdenken, wie sie diese Vorteile (auch auf das Risiko des Kritisiertwerdens hin!) besser nutzen, und ihre bislang abgekapselten Diskurse offener, transparenter und demokratischer gestalten.&lt;/b&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich persönlich glaube - wie Hamas - durchaus an den Wert von Filterung und Auslese. Nur: Die Blogs sind in diesem Bereich schon ziemlich gut, weil es (via Verlinkungen, Relevanz usw.) hier bereits einen wirksamen Filter gibt. Will man mit seinem Blog hochgeschätzt werden, dann muss man sich als Blogautor schon etwas anstrengen.</p>
	<p>Die Leser sind kritisch! Schlechte Blogs werden schnell nach unten gereicht. So hat man also eine erstklassige Offenheit z.B. für Newcomer. Wird eine Sache bedeutsam (wie bem Moni-Gate), dann gewinnen sogar vormals unbedeutende Blogs schnell Relevanz, was wiederum einen Hinweise auf die Verantwortung der A- und B-Blogger gibt.</p>
	<p>Leider, und hier kommen dann wieder die Nachteile des Bloggens, wie wir es haben. Es ist zwar hübsch vernetzt, wort- und autorenorientiert (was ich für einen gedanklichen Austausch sehr gut finde), aber erlaubt auch jenen viel Aufmerksamkeit (Stichwort PI), welche in erster Linie mit Geschrei, Konflikt und Hass auf sich aufmerksam machen. Um nur einen negatigen Aspekt zu nennen.</p>
	<p>Schwachpunkte gibt es also. Aber sind da nicht auch noch Journalisten und Wissenschaftler, welche sich um Relevanz und Filterung bemühen können? Sie fallen ja nicht fort - und beachtlicher Weise ist das Diskursniveau (jedenfalls gemessen mit dem Zeitungsboulevard) bislang insgesamt erfreulich hoch, vielleicht sogar eine ziemlich handfeste Überraschung für Medientheoretiker und Angehörige von Meinungseliten.</p>
	<p>Und gerade ein kritisches Wechselspiel aus (civitas!) Blogs und Meinungseligen, das wäre in meinen Augen auch eine Art qualitätssteigerndes Wettbewerbselement.</p>
	<p>Pathetisch formuliert: Wir Blogger erhöhen die gesellschaftliche Meinungsqualität (etwas) und verhindern den Niedergang der Diskursqualität in den Medien.</p>
	<p>*wegduck*</p>
	<p>Nein, wirklich: Da ist schon etwas dran, an diesem Gedanken. </p>
	<p><b>Die klassischen Medien und die anderen klassischen Diskursteilnehmer sollten m.E. schleunigst darüber nachdenken, wie sie diese Vorteile (auch auf das Risiko des Kritisiertwerdens hin!) besser nutzen, und ihre bislang abgekapselten Diskurse offener, transparenter und demokratischer gestalten.</b>
</p>
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