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	<title>Comments on: Uni Essen bewirbt Pornoseiten und Online-Casinos</title>
	<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/09/uni-essen-bewirbt-pornoseiten-und-online-casinos/</link>
	<description>Radikal - Liberal - Frech</description>
	<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 06:03:41 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>by: Dr. Dean</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/09/uni-essen-bewirbt-pornoseiten-und-online-casinos/#comment-739</link>
		<pubDate>Tue, 11 Apr 2006 13:38:50 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/09/uni-essen-bewirbt-pornoseiten-und-online-casinos/#comment-739</guid>
					<description>OK, was diese &quot;Projekte&quot;, gefürdert vom Bundesministerium für xyz angeht, da hege ich ebenfalls allergrößte Zweifel, grundsätzlicher Art. Im Großen kann man sowas z.B. bei den &quot;Strukturfonds&quot; der EU beobachten: Selten Sinnvolles, selten Effizientes.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>OK, was diese &#8220;Projekte&#8221;, gefürdert vom Bundesministerium für xyz angeht, da hege ich ebenfalls allergrößte Zweifel, grundsätzlicher Art. Im Großen kann man sowas z.B. bei den &#8220;Strukturfonds&#8221; der EU beobachten: Selten Sinnvolles, selten Effizientes.
</p>
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	<item>
		<title>by: Karsten</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/09/uni-essen-bewirbt-pornoseiten-und-online-casinos/#comment-641</link>
		<pubDate>Mon, 10 Apr 2006 17:18:41 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/09/uni-essen-bewirbt-pornoseiten-und-online-casinos/#comment-641</guid>
					<description>Oh, ich meinte mit &quot;Datenmüll&quot; nun nicht die Spam-Kommentare, da hast du mich a bisserl falsch verstanden.

Was ich meinte, war: Wenn die vielen hundert Spamkommentare bisher keinem regulären Nutzer aufgefallen sind, dann kann das, was da gefördert wird, wohl auch nur von sehr begrenztem - oder gar überhaupt keinem - Interesse sein (wofür auch die Tatsache spricht, dass offenbar kein einziger regulärer Nutzer sich für die Kommentarfunktion interessiert). Ergo wäre das, was da gewollt eingestellt wird, schon Datenmüll. :)

Aber du hast recht: Jeder blamiert sich, so gut er kann. Und das hat der Admin dieses Portals sehr effektiv getan. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Oh, ich meinte mit &#8220;Datenmüll&#8221; nun nicht die Spam-Kommentare, da hast du mich a bisserl falsch verstanden.</p>
	<p>Was ich meinte, war: Wenn die vielen hundert Spamkommentare bisher keinem regulären Nutzer aufgefallen sind, dann kann das, was da gefördert wird, wohl auch nur von sehr begrenztem - oder gar überhaupt keinem - Interesse sein (wofür auch die Tatsache spricht, dass offenbar kein einziger regulärer Nutzer sich für die Kommentarfunktion interessiert). Ergo wäre das, was da gewollt eingestellt wird, schon Datenmüll. :)</p>
	<p>Aber du hast recht: Jeder blamiert sich, so gut er kann. Und das hat der Admin dieses Portals sehr effektiv getan. :)
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Dr. Dean</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/09/uni-essen-bewirbt-pornoseiten-und-online-casinos/#comment-640</link>
		<pubDate>Mon, 10 Apr 2006 15:56:47 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/09/uni-essen-bewirbt-pornoseiten-und-online-casinos/#comment-640</guid>
					<description>Uni Essen = BMBF ? 

Oder: Wer fördert, der haftet? Das ginge mir zu weit. Subventionierter Datenmüll würde entstehen, wenn das BMBF bei allen Geförderten alle Webangebote inklusive der Kommenare prüfen würde.

*Brrr*! Als Ordoliberaler empfinde ich allein schon den Gedanken daran als grausam. Das bisschen Spam sollte die Uni bzw. der Webseiten-Verwalter schon in den Griff kriegen. Und wenn nicht, nun, dann ist es auch nicht tragisch. Jeder blamiert sich halt so gut er kann. 

Diese Freiheit muss bleiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Uni Essen = BMBF ? </p>
	<p>Oder: Wer fördert, der haftet? Das ginge mir zu weit. Subventionierter Datenmüll würde entstehen, wenn das BMBF bei allen Geförderten alle Webangebote inklusive der Kommenare prüfen würde.</p>
	<p>*Brrr*! Als Ordoliberaler empfinde ich allein schon den Gedanken daran als grausam. Das bisschen Spam sollte die Uni bzw. der Webseiten-Verwalter schon in den Griff kriegen. Und wenn nicht, nun, dann ist es auch nicht tragisch. Jeder blamiert sich halt so gut er kann. </p>
	<p>Diese Freiheit muss bleiben.
</p>
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				</item>
	<item>
		<title>by: Karsten</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/09/uni-essen-bewirbt-pornoseiten-und-online-casinos/#comment-562</link>
		<pubDate>Sun, 09 Apr 2006 19:59:17 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/09/uni-essen-bewirbt-pornoseiten-und-online-casinos/#comment-562</guid>
					<description>Witzig finde ich aber auch, dass &quot;Porta Lingua&quot; sich in den Nutzungsbedingungen von der Haftung für alle Kommentare freispricht und darauf verweist, dass man nur als eingeloggter User kommentieren könne. Und dann bleibt die Möglichkeit offen, als Gast zu kommentieren - und es fällt über fast ein Jahr niemandem auf. Ich meine, so viele Kommentare sollten doch irgend jemanden stutzig machen. Alternative: Eigentlich liest wirklich überhaupt niemand das, was da unter Förderung des BMBF produziert wird. Subventionierter Datenmüll also?</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Witzig finde ich aber auch, dass &#8220;Porta Lingua&#8221; sich in den Nutzungsbedingungen von der Haftung für alle Kommentare freispricht und darauf verweist, dass man nur als eingeloggter User kommentieren könne. Und dann bleibt die Möglichkeit offen, als Gast zu kommentieren - und es fällt über fast ein Jahr niemandem auf. Ich meine, so viele Kommentare sollten doch irgend jemanden stutzig machen. Alternative: Eigentlich liest wirklich überhaupt niemand das, was da unter Förderung des BMBF produziert wird. Subventionierter Datenmüll also?
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Dr. Dean</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/09/uni-essen-bewirbt-pornoseiten-und-online-casinos/#comment-557</link>
		<pubDate>Sun, 09 Apr 2006 19:27:36 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/09/uni-essen-bewirbt-pornoseiten-und-online-casinos/#comment-557</guid>
					<description>Nur eine kleine Ergänzung. Das Hamburger Gerichtsurteil wird (vermutlich in der Aufregung) ein wenig überinterpretiert. Die Richter hatten dort recht präzis angegeben, unter welchen Bedingungen und inwieweit eine gesonderte Prüfpflicht des Betreibers bestehen kann.

&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://dermorgen.blogspot.com/2005/12/pre-emptive-forenzensur.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Mehr hier bei mir&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;

Kurzum: Im Regelfall muss man zunächst auf den Verstoß hingewiesen werden. Dann, wenn es zu einem Thema bzw. in einem Forum bereits des Öfteren Verstöße gab, dann wächst die Prüfplicht.

Soweit die Hamburger Richter.

Ich könnte mir gut vorstellen, in der Rechtsprechung gibt es hier bereits Erwägungen in diese Richtung, dass auch der Charakter des Forums (privater Kleinblog versus publizistisches Medium wie Heise) eine Rolle bei der Beurteilung spielt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Nur eine kleine Ergänzung. Das Hamburger Gerichtsurteil wird (vermutlich in der Aufregung) ein wenig überinterpretiert. Die Richter hatten dort recht präzis angegeben, unter welchen Bedingungen und inwieweit eine gesonderte Prüfpflicht des Betreibers bestehen kann.</p>
	<p><b><a href="http://dermorgen.blogspot.com/2005/12/pre-emptive-forenzensur.html" rel="nofollow">Mehr hier bei mir</a></b></p>
	<p>Kurzum: Im Regelfall muss man zunächst auf den Verstoß hingewiesen werden. Dann, wenn es zu einem Thema bzw. in einem Forum bereits des Öfteren Verstöße gab, dann wächst die Prüfplicht.</p>
	<p>Soweit die Hamburger Richter.</p>
	<p>Ich könnte mir gut vorstellen, in der Rechtsprechung gibt es hier bereits Erwägungen in diese Richtung, dass auch der Charakter des Forums (privater Kleinblog versus publizistisches Medium wie Heise) eine Rolle bei der Beurteilung spielt.
</p>
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