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	<title>Comments on: Beck: Weg frei für Rot-Gelb!</title>
	<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/11/beck-weg-frei-fur-rot-gelb/</link>
	<description>Radikal - Liberal - Frech</description>
	<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 06:03:34 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>by: Rayson</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/11/beck-weg-frei-fur-rot-gelb/#comment-890</link>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2006 16:48:10 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/11/beck-weg-frei-fur-rot-gelb/#comment-890</guid>
					<description>Karsten, ganz ehrlich: Wenn es nur Ministersessel sind, die der FDP einen Regierungsbeitritt schmackhaft machen sollen, dann soll sie es lassen. Wenn die SPD inhaltlich auf die FDP zugeht und sich in welchen Politikfeldern auch immer liberale Inhalte erkennen lassen, ist das ok, denn nur das wäre tatsächlich &quot;gestalten&quot;.

Ich wehre mich aber gegen reine Koalitionsarithmetik, die ich &quot;Unpolitik&quot; nenne. Ob meine Partei in dem Sinn gewinnt, dass sie an der Regierung ist, ist aus meiner Sicht drittrangig gegenüber den inhaltlichen Zielen. Sozialdemokratische Politik können die anderen Parteien auch gut ohne die FDP, und die sollen sie dann auch bitte ohne die FDP machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Karsten, ganz ehrlich: Wenn es nur Ministersessel sind, die der FDP einen Regierungsbeitritt schmackhaft machen sollen, dann soll sie es lassen. Wenn die SPD inhaltlich auf die FDP zugeht und sich in welchen Politikfeldern auch immer liberale Inhalte erkennen lassen, ist das ok, denn nur das wäre tatsächlich &#8220;gestalten&#8221;.</p>
	<p>Ich wehre mich aber gegen reine Koalitionsarithmetik, die ich &#8220;Unpolitik&#8221; nenne. Ob meine Partei in dem Sinn gewinnt, dass sie an der Regierung ist, ist aus meiner Sicht drittrangig gegenüber den inhaltlichen Zielen. Sozialdemokratische Politik können die anderen Parteien auch gut ohne die FDP, und die sollen sie dann auch bitte ohne die FDP machen.
</p>
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	<item>
		<title>by: liberalestimme</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/11/beck-weg-frei-fur-rot-gelb/#comment-889</link>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2006 16:07:32 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/11/beck-weg-frei-fur-rot-gelb/#comment-889</guid>
					<description>Das verstehe ich schon, und mein letzter Kommentar war vielleicht unnötig scharf. Aber Umsetzungsmöglichkeiten hat man nun einmal nur in der Regierung - als Opposition kann man nur meckern und den Leuten zeigen, dass es auch eine Alternative gäbe.

Nur leider wollen die meisten Mitbürger keine rein liberale Politik, das kann man doch wohl festhalten, oder? Also begrüße ich es, wenn auch die Option einer sozialliberalen Regierung offen gehalten wird; liberale Politik besteht nämlich aus meiner Sicht nicht nur aus einer bestimmten Wirtschaftsordnung, sondern muss sich auch im gesellschaftlichen Bereich profilieren. Und da kann man mit der SPD einfach mehr anfangen als mit der CDU.

Vor allem aber bedeutet ein Flirt mit den Sozialdemokraten &lt;i&gt;und&lt;/i&gt; der Union doch, dass man den Preis für die eigene Kooperation nach oben treiben kann. Das können Ministerposten sein - aber auch ein inhaltlicher Preis, den wir beide lieber sehen würden (klar, wir kriegen ja auch keinen Ministersessel).</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Das verstehe ich schon, und mein letzter Kommentar war vielleicht unnötig scharf. Aber Umsetzungsmöglichkeiten hat man nun einmal nur in der Regierung - als Opposition kann man nur meckern und den Leuten zeigen, dass es auch eine Alternative gäbe.</p>
	<p>Nur leider wollen die meisten Mitbürger keine rein liberale Politik, das kann man doch wohl festhalten, oder? Also begrüße ich es, wenn auch die Option einer sozialliberalen Regierung offen gehalten wird; liberale Politik besteht nämlich aus meiner Sicht nicht nur aus einer bestimmten Wirtschaftsordnung, sondern muss sich auch im gesellschaftlichen Bereich profilieren. Und da kann man mit der SPD einfach mehr anfangen als mit der CDU.</p>
	<p>Vor allem aber bedeutet ein Flirt mit den Sozialdemokraten <i>und</i> der Union doch, dass man den Preis für die eigene Kooperation nach oben treiben kann. Das können Ministerposten sein - aber auch ein inhaltlicher Preis, den wir beide lieber sehen würden (klar, wir kriegen ja auch keinen Ministersessel).
</p>
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	<item>
		<title>by: Rayson</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/11/beck-weg-frei-fur-rot-gelb/#comment-888</link>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2006 14:12:55 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/11/beck-weg-frei-fur-rot-gelb/#comment-888</guid>
					<description>Nein, Karsten, ich will nur bitte eine konkrete Perspektive zur Umsetzung liberaler Politik. Damit meine ich nicht Ministersessel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Nein, Karsten, ich will nur bitte eine konkrete Perspektive zur Umsetzung liberaler Politik. Damit meine ich nicht Ministersessel.
</p>
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		<title>by: Karsten</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/11/beck-weg-frei-fur-rot-gelb/#comment-827</link>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2006 12:25:46 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/11/beck-weg-frei-fur-rot-gelb/#comment-827</guid>
					<description>Also hoffst du, dass sie sich lieber als völlig wirkungslose Oppositionspartei versteht, wie es im Augenblick der Fall ist? Mit einer Regierungsbeteiligung könnte man - vor allem, wenn es der FDP gelingen sollte, sich klar als Reformpartei zu positionieren statt als Steigbügelhalter der Union (die ja offenbar mehr Schnittmengen mit der SPD hat als mit der FDP) - Einfluss nehmen. Im Augenblick kann die FDP nur zusehen und von Außen ätzen. Na danke.

Und wer glaubt, dass es in absehbarer Zeit für eine Regierung unter FDP-&lt;i&gt;Führung&lt;/i&gt; reicht, lebt für mich in Wolkenkuckucksheim. Dafür sind liberale Thesen weiten Bevölkerungskreisen leider zu suspekt und werden es wohl auch noch lange Zeit bleiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Also hoffst du, dass sie sich lieber als völlig wirkungslose Oppositionspartei versteht, wie es im Augenblick der Fall ist? Mit einer Regierungsbeteiligung könnte man - vor allem, wenn es der FDP gelingen sollte, sich klar als Reformpartei zu positionieren statt als Steigbügelhalter der Union (die ja offenbar mehr Schnittmengen mit der SPD hat als mit der FDP) - Einfluss nehmen. Im Augenblick kann die FDP nur zusehen und von Außen ätzen. Na danke.</p>
	<p>Und wer glaubt, dass es in absehbarer Zeit für eine Regierung unter FDP-<i>Führung</i> reicht, lebt für mich in Wolkenkuckucksheim. Dafür sind liberale Thesen weiten Bevölkerungskreisen leider zu suspekt und werden es wohl auch noch lange Zeit bleiben.
</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>by: Rayson</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/11/beck-weg-frei-fur-rot-gelb/#comment-824</link>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2006 12:01:37 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/11/beck-weg-frei-fur-rot-gelb/#comment-824</guid>
					<description>@Karsten

Ja, zwischen SPD und CDU/CSU existiert die. Bis zur Unkenntlichkeit.

Zwischen CDU und Grünen existiert die nicht. Vielleicht in Ba-Wü in Ansätzen, was aber bei den konservativen Grünen dort kein Wunder ist.

Außerdem ist Landespolitik nicht mit Bundespolitik vergleichbar. Ein bisschen am Schulsystem basteln, Polizeiautos umlackieren und ansonsten ein wenig Patron spielen - da kommt es wie in den Kommunen viel mehr darauf an, dass die handelnden Personen miteinander können, als es um wirklich grundlegende politische Fragen geht. 

Wenn ich sehe, was die Schwarz-Roten jetzt bei der &quot;Gesundheitsreform&quot; wieder verbrechen, dann bin ich als FDP-Mitglied heilfroh, diesen Mist nicht vertreten zu müssen. Die Zeiten, wo sich die FDP nur als Mehrheitsbeschaffer und Klientelschutzpartei verstand, sollten hoffentlich bald vorbei sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Karsten</p>
	<p>Ja, zwischen SPD und CDU/CSU existiert die. Bis zur Unkenntlichkeit.</p>
	<p>Zwischen CDU und Grünen existiert die nicht. Vielleicht in Ba-Wü in Ansätzen, was aber bei den konservativen Grünen dort kein Wunder ist.</p>
	<p>Außerdem ist Landespolitik nicht mit Bundespolitik vergleichbar. Ein bisschen am Schulsystem basteln, Polizeiautos umlackieren und ansonsten ein wenig Patron spielen - da kommt es wie in den Kommunen viel mehr darauf an, dass die handelnden Personen miteinander können, als es um wirklich grundlegende politische Fragen geht. </p>
	<p>Wenn ich sehe, was die Schwarz-Roten jetzt bei der &#8220;Gesundheitsreform&#8221; wieder verbrechen, dann bin ich als FDP-Mitglied heilfroh, diesen Mist nicht vertreten zu müssen. Die Zeiten, wo sich die FDP nur als Mehrheitsbeschaffer und Klientelschutzpartei verstand, sollten hoffentlich bald vorbei sein.
</p>
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	<item>
		<title>by: Oliver Luksic</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/11/beck-weg-frei-fur-rot-gelb/#comment-823</link>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2006 11:09:45 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/11/beck-weg-frei-fur-rot-gelb/#comment-823</guid>
					<description>Hallo Karsten!

Das ist auch erfreulich. Was die Union in Bawü und SA gemacht hat, ist sehr vielsagen- die FDP kann und soll sich nicht auf diese Option versteifen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Hallo Karsten!</p>
	<p>Das ist auch erfreulich. Was die Union in Bawü und SA gemacht hat, ist sehr vielsagen- die FDP kann und soll sich nicht auf diese Option versteifen.
</p>
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	<item>
		<title>by: Boche</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/11/beck-weg-frei-fur-rot-gelb/#comment-811</link>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2006 09:20:45 +0100</pubDate>
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					<description>Parteienpolitik kann so langweilig sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Parteienpolitik kann so langweilig sein.
</p>
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		<title>by: Karsten</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/11/beck-weg-frei-fur-rot-gelb/#comment-810</link>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2006 09:17:44 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/11/beck-weg-frei-fur-rot-gelb/#comment-810</guid>
					<description>Und zwischen SPD und CDU existiert die, ja? Zwischen CDU und Grünen? Im Endeffekt gibt es überhaupt wenig Schnittmengen zwischen zwei Parteien, solange deren Führungskräfte sich nicht aktiv darum bemühen, diese zu erzeugen und hervorzuheben. Mit Kurt Beck könnte das in der SPD geschehen. Nicht umsonst war die RP-FDP lange Zeit sehr zufrieden mit der Koalition.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Und zwischen SPD und CDU existiert die, ja? Zwischen CDU und Grünen? Im Endeffekt gibt es überhaupt wenig Schnittmengen zwischen zwei Parteien, solange deren Führungskräfte sich nicht aktiv darum bemühen, diese zu erzeugen und hervorzuheben. Mit Kurt Beck könnte das in der SPD geschehen. Nicht umsonst war die RP-FDP lange Zeit sehr zufrieden mit der Koalition.
</p>
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	<item>
		<title>by: Rayson</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/11/beck-weg-frei-fur-rot-gelb/#comment-809</link>
		<pubDate>Tue, 11 Apr 2006 22:38:24 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/04/11/beck-weg-frei-fur-rot-gelb/#comment-809</guid>
					<description>Fehlt nur noch diese lästige inhaltliche Fundierung...</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Fehlt nur noch diese lästige inhaltliche Fundierung&#8230;
</p>
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