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	<title>Comments on: Die Mär von Onkel Dagoberts Erben</title>
	<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/05/05/die-mar-von-onkel-dagoberts-erben/</link>
	<description>Radikal - Liberal - Frech</description>
	<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 20:16:56 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>by: Matthias B.</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/05/05/die-mar-von-onkel-dagoberts-erben/#comment-1280</link>
		<pubDate>Fri, 12 May 2006 20:34:58 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/05/05/die-mar-von-onkel-dagoberts-erben/#comment-1280</guid>
					<description>Bleibt bloß noch die Frage, ob die neuseeländische Wirtschaft wegen oder trotz der &quot;linksliberalen&quot; Regierung boomt.

Ich vermute man erntet gerade die Früchte des neoliberalen Experimentes.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Bleibt bloß noch die Frage, ob die neuseeländische Wirtschaft wegen oder trotz der &#8220;linksliberalen&#8221; Regierung boomt.</p>
	<p>Ich vermute man erntet gerade die Früchte des neoliberalen Experimentes.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Dr. Dean</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/05/05/die-mar-von-onkel-dagoberts-erben/#comment-1244</link>
		<pubDate>Thu, 11 May 2006 21:50:29 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/05/05/die-mar-von-onkel-dagoberts-erben/#comment-1244</guid>
					<description>Neuseeländische Verhältnisse? Abschaffung des Agrarsubventionswesens, Beendigung des neoiberalen Experiments, Einführung und inzwischen dreifache Erhöhung von &lt;b&gt;Mindestlöhnen&lt;/b&gt;.

Nun. Seitdem man vom neoliberalen Tripp runter ist und den unteren Bevölkerungsschichten wieder ein wenig Wohlstand zubilligt, boomt die Wirtschaft. Das Abschaffen von Subventionen war vermutlich auch kein Fehler. Habe ich eigentlich erwähnt, dass Neuseeland seit einigen Jahren von Linksliberalen regiert wird?

*grins*</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Neuseeländische Verhältnisse? Abschaffung des Agrarsubventionswesens, Beendigung des neoiberalen Experiments, Einführung und inzwischen dreifache Erhöhung von <b>Mindestlöhnen</b>.</p>
	<p>Nun. Seitdem man vom neoliberalen Tripp runter ist und den unteren Bevölkerungsschichten wieder ein wenig Wohlstand zubilligt, boomt die Wirtschaft. Das Abschaffen von Subventionen war vermutlich auch kein Fehler. Habe ich eigentlich erwähnt, dass Neuseeland seit einigen Jahren von Linksliberalen regiert wird?</p>
	<p>*grins*
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Kris</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/05/05/die-mar-von-onkel-dagoberts-erben/#comment-1202</link>
		<pubDate>Mon, 08 May 2006 19:01:06 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/05/05/die-mar-von-onkel-dagoberts-erben/#comment-1202</guid>
					<description>Freut mich, daß mein Artikel Diskussionen auslöst. Allerdings schwingt mir hier zu viel Kollektivismus mit. Dr. Dean schreibt:
&amp;gt;&amp;gt;entspricht es inzwischen meinem - eher intuitiven - &amp;gt;&amp;gt;Eindruck, dass ein zu großer, also irrationaler, Fokus &amp;gt;&amp;gt;auf wirtschaftliches Schrumpfen und Sparen &amp;gt;&amp;gt;tatsächlich unaufholbar wachstumsschädlich sein &amp;gt;&amp;gt;kann.
Ich habe geschrieben, auf welchem Wege Sparen wachstumsfördernd wirkt. Mit einem &quot;Gesundschrumpfen&quot; hat das nichts zu tun. Ich habe aber auch nicht die Wertung abgegeben, daß Sparen &quot;gut&quot; sei. Es komt auf die Zeitpräferenz der Individuen an. Nehmen wir den Brunnenbesitzer aus dem Text: Vielleicht ist der vorrübergehende Verzicht, den er durch den Bau der Leitung erleidet, für ihn so furchtbar, daß ihn noch nicht einmal die späteren positiven Folgen kompensieren können. Das kann nur er wissen, nicht irgendein Bürokrat.

&amp;gt;&amp;gt;Gute Politik sollte aber darauf zielen, dass die &amp;gt;&amp;gt;Reallöhne steigen
Abgesehen davon, daß es &quot;gute Politik&quot; genauso wenig gibt wie gute Grippeviren: Die optimale Lohnhöhe, die Angebot und Nachfrage ins Gleichgewicht bringt, kann nur dezentral am Markt gefunden werden. Dafür braucht es freiwillige Vereinbarungen, nicht allgemeinverbindliche Flächentarifverträge. Ob das Lohnniveau insgesamt &quot;zu hoch&quot; oder &quot;zu niedrig&quot; ist, kann kein Mensch wissen.

&amp;gt;&amp;gt;Ich halte die Idee, dass angemessen höhere &amp;gt;&amp;gt;realeUnternehmenssteuern (bei gleichzeitig &amp;gt;&amp;gt;geringeren Lohnnebenkosten) automatisch zur &amp;gt;&amp;gt;Abwanderung von Unternehmen führen werden für &amp;gt;&amp;gt;kontrafaktisch.
Solange wir einen so konfiskatorischen Steuer-Leviathan haben wie heute, halte ich es aus liberaler Sicht für ausgesprochen uninteressant, welche Steuer vielleicht etwas weniger schädlich ist als eine andere, oder bei welcher wir vielleicht noch etwas weniger geschröpft werden als die Steuersklaven anderer Länder. Als Liberaler möchte ich keinen besseren Staat und keine besser verteilten Steuern. Ich möchte weniger Staat, und weniger Steuern. Wenn wir wenigstens neuseeländische Verhältnisse hätten, dann würde es allmählich sinnvoll, über den Rest nachzudenken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Freut mich, daß mein Artikel Diskussionen auslöst. Allerdings schwingt mir hier zu viel Kollektivismus mit. Dr. Dean schreibt:<br />
&gt;&gt;entspricht es inzwischen meinem - eher intuitiven - &gt;&gt;Eindruck, dass ein zu großer, also irrationaler, Fokus &gt;&gt;auf wirtschaftliches Schrumpfen und Sparen &gt;&gt;tatsächlich unaufholbar wachstumsschädlich sein &gt;&gt;kann.<br />
Ich habe geschrieben, auf welchem Wege Sparen wachstumsfördernd wirkt. Mit einem &#8220;Gesundschrumpfen&#8221; hat das nichts zu tun. Ich habe aber auch nicht die Wertung abgegeben, daß Sparen &#8220;gut&#8221; sei. Es komt auf die Zeitpräferenz der Individuen an. Nehmen wir den Brunnenbesitzer aus dem Text: Vielleicht ist der vorrübergehende Verzicht, den er durch den Bau der Leitung erleidet, für ihn so furchtbar, daß ihn noch nicht einmal die späteren positiven Folgen kompensieren können. Das kann nur er wissen, nicht irgendein Bürokrat.</p>
	<p>&gt;&gt;Gute Politik sollte aber darauf zielen, dass die &gt;&gt;Reallöhne steigen<br />
Abgesehen davon, daß es &#8220;gute Politik&#8221; genauso wenig gibt wie gute Grippeviren: Die optimale Lohnhöhe, die Angebot und Nachfrage ins Gleichgewicht bringt, kann nur dezentral am Markt gefunden werden. Dafür braucht es freiwillige Vereinbarungen, nicht allgemeinverbindliche Flächentarifverträge. Ob das Lohnniveau insgesamt &#8220;zu hoch&#8221; oder &#8220;zu niedrig&#8221; ist, kann kein Mensch wissen.</p>
	<p>&gt;&gt;Ich halte die Idee, dass angemessen höhere &gt;&gt;realeUnternehmenssteuern (bei gleichzeitig &gt;&gt;geringeren Lohnnebenkosten) automatisch zur &gt;&gt;Abwanderung von Unternehmen führen werden für &gt;&gt;kontrafaktisch.<br />
Solange wir einen so konfiskatorischen Steuer-Leviathan haben wie heute, halte ich es aus liberaler Sicht für ausgesprochen uninteressant, welche Steuer vielleicht etwas weniger schädlich ist als eine andere, oder bei welcher wir vielleicht noch etwas weniger geschröpft werden als die Steuersklaven anderer Länder. Als Liberaler möchte ich keinen besseren Staat und keine besser verteilten Steuern. Ich möchte weniger Staat, und weniger Steuern. Wenn wir wenigstens neuseeländische Verhältnisse hätten, dann würde es allmählich sinnvoll, über den Rest nachzudenken.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Boche</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/05/05/die-mar-von-onkel-dagoberts-erben/#comment-1197</link>
		<pubDate>Mon, 08 May 2006 15:48:32 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/05/05/die-mar-von-onkel-dagoberts-erben/#comment-1197</guid>
					<description>@Dr.Dean

Nein, ich meinte nicht deine Ausführungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Dr.Dean</p>
	<p>Nein, ich meinte nicht deine Ausführungen.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Dr. Dean</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/05/05/die-mar-von-onkel-dagoberts-erben/#comment-1194</link>
		<pubDate>Mon, 08 May 2006 13:46:35 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/05/05/die-mar-von-onkel-dagoberts-erben/#comment-1194</guid>
					<description>@Boche
Sollte das ironisch sein?</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Boche<br />
Sollte das ironisch sein?
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Boche</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/05/05/die-mar-von-onkel-dagoberts-erben/#comment-1192</link>
		<pubDate>Mon, 08 May 2006 13:28:58 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/05/05/die-mar-von-onkel-dagoberts-erben/#comment-1192</guid>
					<description>Um hier auch mal wieder etwas Lobendes zu sagen:

Das ist eine wunderbar allgemeinverständlich geschriebener Text, den sogar ich verstanden habe!
;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Um hier auch mal wieder etwas Lobendes zu sagen:</p>
	<p>Das ist eine wunderbar allgemeinverständlich geschriebener Text, den sogar ich verstanden habe!<br />
;-)
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Dr. Dean</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/05/05/die-mar-von-onkel-dagoberts-erben/#comment-1181</link>
		<pubDate>Sun, 07 May 2006 12:27:18 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/05/05/die-mar-von-onkel-dagoberts-erben/#comment-1181</guid>
					<description>@Nex
Du schreibst in Bezug auf die Reallöhne:&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;Der Politik sollten die total egal sein. &lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;Das halte ich für einen Fundamental-Irrtum. Es gibt ohnehin - leider - kaum ein größeres Thema in der Politik wie die alte und gemeinschädliche Leier, dass die Löhne in Deutschland flächendeckend fallen sollen. Gute Politik sollte aber darauf zielen, dass die Reallöhne steigen, womit dann m.E. auch klar wird, dass Politikformen und politische Gestaltungen schlecht sind, welche Geld von mäßig bezahlten Lohnabhängigen z.B. zu Besserverdienenden oder zur Industrie (z.B. via Transrapid-Wahn) umverteilen, oder Solidarlasten einseitig den Arbeitnehmern aufdrücken, was regelmäßig zur Erhöhung ihrer Abgabenlast führt und zur Steigerung der Lohnnebenkosten.

Du fragtst:&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&quot;Aber was passiert wenn die Unternehmensteuer erhöht wird ist klar oder?&quot;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;Nein. Ich halte die Idee, dass angemessen höhere &lt;i&gt;reale&lt;/i&gt;Unternehmenssteuern (bei gleichzeitig geringeren Lohnnebenkosten) automatisch zur Abwanderung von Unternehmen führen werden für kontrafaktisch. Denn wie so oft im Wirtschaftsleben, verbieten sich pauschale Antworten, man muss genauer hinschauen. Die Unternehmenssteuerpolitik ist auch eine Frage des Konkurrenzumfeldes, und hier steht Deutschland (man betrachte die Exportkonjunktur oder die Stückkostenentwicklung im OECD-Vergleich) recht gut da. Ich würde es für eine gute Idee halten, wenn man die Pflegekosten und Arbeitslosenversicherung komplett aus den Lohnnebenkosten rausnimmt, und diese Maßnahme (welche übrigens auch die Arbeitgeber entlastet) komplett über höhere Unternehmenssteuern (besonders über Vergrößerung der Bemessungsbasis) gegenfinanziert. Im Ergebnis bekäme man in Deutschland ein günstigeres und für die wirtschaftliche Entwickung förderlicheres steuerliches Gleichgewicht. Man sollte auch beachten, dass die Unternehmen erhebliche Nutznießer dieser Gesellschaft sind (und erhebliche Gewinneinnahmen verzeichnen), und dies bei der Bemessung von Steuern und Abgaben bislang nicht ausreichend berücksichtigt wurde.

Überdies sollte man die Arbeitsverwaltung verschlangen und diese effizeinter und unbürokratischer agieren lassen, während man die Kosten im Pflegebereich durch neue und vor allem &lt;b&gt;deutlich intensivere Formen von Wettbewerb&lt;/b&gt; senken sollte - bei gleichzeitigen Abstellen von teils erschreckenden Mängeln, die wir hier haben - bis hin zur Gefährdung der Menschenwürde alter, zu pflegender Menschen. Die heimische und ambulante Pflege (ohnehin günstiger) ist hierfür zu stärken zu Lasten einer Pflegeindustrie, welche z.Zt. sehr stark aus Arbeiterwohl, pirvaten und kirchlichen Verbänden besteht. </description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Nex<br />
Du schreibst in Bezug auf die Reallöhne:<br />
<blockquote><em>Der Politik sollten die total egal sein. </em></blockquote>
Das halte ich für einen Fundamental-Irrtum. Es gibt ohnehin - leider - kaum ein größeres Thema in der Politik wie die alte und gemeinschädliche Leier, dass die Löhne in Deutschland flächendeckend fallen sollen. Gute Politik sollte aber darauf zielen, dass die Reallöhne steigen, womit dann m.E. auch klar wird, dass Politikformen und politische Gestaltungen schlecht sind, welche Geld von mäßig bezahlten Lohnabhängigen z.B. zu Besserverdienenden oder zur Industrie (z.B. via Transrapid-Wahn) umverteilen, oder Solidarlasten einseitig den Arbeitnehmern aufdrücken, was regelmäßig zur Erhöhung ihrer Abgabenlast führt und zur Steigerung der Lohnnebenkosten.</p>
	<p>Du fragtst:<br />
<blockquote><em>&#8220;Aber was passiert wenn die Unternehmensteuer erhöht wird ist klar oder?&#8221;</em></blockquote>
Nein. Ich halte die Idee, dass angemessen höhere <i>reale</i>Unternehmenssteuern (bei gleichzeitig geringeren Lohnnebenkosten) automatisch zur Abwanderung von Unternehmen führen werden für kontrafaktisch. Denn wie so oft im Wirtschaftsleben, verbieten sich pauschale Antworten, man muss genauer hinschauen. Die Unternehmenssteuerpolitik ist auch eine Frage des Konkurrenzumfeldes, und hier steht Deutschland (man betrachte die Exportkonjunktur oder die Stückkostenentwicklung im OECD-Vergleich) recht gut da. Ich würde es für eine gute Idee halten, wenn man die Pflegekosten und Arbeitslosenversicherung komplett aus den Lohnnebenkosten rausnimmt, und diese Maßnahme (welche übrigens auch die Arbeitgeber entlastet) komplett über höhere Unternehmenssteuern (besonders über Vergrößerung der Bemessungsbasis) gegenfinanziert. Im Ergebnis bekäme man in Deutschland ein günstigeres und für die wirtschaftliche Entwickung förderlicheres steuerliches Gleichgewicht. Man sollte auch beachten, dass die Unternehmen erhebliche Nutznießer dieser Gesellschaft sind (und erhebliche Gewinneinnahmen verzeichnen), und dies bei der Bemessung von Steuern und Abgaben bislang nicht ausreichend berücksichtigt wurde.</p>
	<p>Überdies sollte man die Arbeitsverwaltung verschlangen und diese effizeinter und unbürokratischer agieren lassen, während man die Kosten im Pflegebereich durch neue und vor allem <b>deutlich intensivere Formen von Wettbewerb</b> senken sollte - bei gleichzeitigen Abstellen von teils erschreckenden Mängeln, die wir hier haben - bis hin zur Gefährdung der Menschenwürde alter, zu pflegender Menschen. Die heimische und ambulante Pflege (ohnehin günstiger) ist hierfür zu stärken zu Lasten einer Pflegeindustrie, welche z.Zt. sehr stark aus Arbeiterwohl, pirvaten und kirchlichen Verbänden besteht.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Karsten</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/05/05/die-mar-von-onkel-dagoberts-erben/#comment-1180</link>
		<pubDate>Sun, 07 May 2006 12:19:13 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/05/05/die-mar-von-onkel-dagoberts-erben/#comment-1180</guid>
					<description>@Dean:
Der Text ist von Kristian Niemietz. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Dean:<br />
Der Text ist von Kristian Niemietz. :)
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Nex</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/05/05/die-mar-von-onkel-dagoberts-erben/#comment-1177</link>
		<pubDate>Sun, 07 May 2006 02:37:56 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/05/05/die-mar-von-onkel-dagoberts-erben/#comment-1177</guid>
					<description>@Dean: Der Politik sollten die total egal sein. Ebenso wie die Lohnneben kosten natürlich runter müssen.

Aber was passiert wenn die Unternehmensteuer erhöht wird ist klar oder? Entweder wird das Produkt teuerer =&amp;gt; zahlt der Kunde (wenn er dazu bereit ist und nicht etwa ein billigeres Produkt vielleicht aus dem Ausland erwirbt) oder die Firma wandert ab. Beides bringt nicht den von dir gewünschten Effekt.... </description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Dean: Der Politik sollten die total egal sein. Ebenso wie die Lohnneben kosten natürlich runter müssen.</p>
	<p>Aber was passiert wenn die Unternehmensteuer erhöht wird ist klar oder? Entweder wird das Produkt teuerer =&gt; zahlt der Kunde (wenn er dazu bereit ist und nicht etwa ein billigeres Produkt vielleicht aus dem Ausland erwirbt) oder die Firma wandert ab. Beides bringt nicht den von dir gewünschten Effekt&#8230;.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: MartinM</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/05/05/die-mar-von-onkel-dagoberts-erben/#comment-1173</link>
		<pubDate>Sat, 06 May 2006 17:14:04 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/05/05/die-mar-von-onkel-dagoberts-erben/#comment-1173</guid>
					<description>Exellenter Text! Das &quot;Sparenbashing&quot; ist IMO ein weiterer Versuch, für ein komplexes und kompliziertes Problem eine &quot;einfach&quot; Lösungen zu finden, kombiniert mit den allseits beliebten Schuldzuweisungen an &quot;die da&quot; - zu denen &quot;man selbst&quot; natürlich nie gehört.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Exellenter Text! Das &#8220;Sparenbashing&#8221; ist IMO ein weiterer Versuch, für ein komplexes und kompliziertes Problem eine &#8220;einfach&#8221; Lösungen zu finden, kombiniert mit den allseits beliebten Schuldzuweisungen an &#8220;die da&#8221; - zu denen &#8220;man selbst&#8221; natürlich nie gehört.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
</channel>
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