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	<title>Comments on: Sozial gerechtes Erben</title>
	<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/06/08/sozial-gerechtes-erben/</link>
	<description>Radikal - Liberal - Frech</description>
	<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 21:56:59 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>by: Klaus Lenz</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/06/08/sozial-gerechtes-erben/#comment-1546</link>
		<pubDate>Sun, 11 Jun 2006 10:27:06 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/06/08/sozial-gerechtes-erben/#comment-1546</guid>
					<description>Meine Position dazu ist ganz einfach:
Alles, was vererbt wird, sind materielle Güter, die idR aus bereits versteuertem Einkommen stammen.
Der Eigentümer (der Tote) verfügt, ob mit oder ohne Testament ist egal, was mit seinem Eigentum nach seinem Tod passiert.
Das für die Familie gebaute Haus wird auf die KInder aufgeteilt, bei Firmen wird meist ein Erbe bestimmt...
Es gibt keinen logischen Grund, warum der Staat noch einmal beim Wechsel des Eigentümers eines Erbes partizipieren sollte.
Dazu kommt noch, dass fast alles Eigentum dem Staat hinterher ja auch wieder Steuern bringt... z.B. Grundsteuer bei Häusern, Umsatz- und Körperschaftssteuern bei Firmen usw.
Es gibt nicht wenige Leute, die argumentieren, dass der Erbe das Erbe ja ohne Leistung erhält, es quasi wie ein zusätzliches Einkommen zu betrachten ist.
Das halte ich für eine Neiddebatte.
Kommt die Erbschaftssteuer, ist es kein weiter Schritt mehr bis zur völligen Abschaffung von Eigentum.
Ich male mir gerade aus, wie die Erbschaftssteuer bei meiner Gibson E-Gitarre, einem teuren Sammlerstück, aussehen würde: Der Staat zieht die beiden Humbucker-Tonabnehmer ein, das Holz darf mein Erbe behalten ;-(
Als Liberaler bin ich eh dafür, dass der Staat sich auf die nötigsten Kernaufgaben besinnt, und dem Bürger dafür so wenig wie möglich an Steuern abverlangt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Meine Position dazu ist ganz einfach:<br />
Alles, was vererbt wird, sind materielle Güter, die idR aus bereits versteuertem Einkommen stammen.<br />
Der Eigentümer (der Tote) verfügt, ob mit oder ohne Testament ist egal, was mit seinem Eigentum nach seinem Tod passiert.<br />
Das für die Familie gebaute Haus wird auf die KInder aufgeteilt, bei Firmen wird meist ein Erbe bestimmt&#8230;<br />
Es gibt keinen logischen Grund, warum der Staat noch einmal beim Wechsel des Eigentümers eines Erbes partizipieren sollte.<br />
Dazu kommt noch, dass fast alles Eigentum dem Staat hinterher ja auch wieder Steuern bringt&#8230; z.B. Grundsteuer bei Häusern, Umsatz- und Körperschaftssteuern bei Firmen usw.<br />
Es gibt nicht wenige Leute, die argumentieren, dass der Erbe das Erbe ja ohne Leistung erhält, es quasi wie ein zusätzliches Einkommen zu betrachten ist.<br />
Das halte ich für eine Neiddebatte.<br />
Kommt die Erbschaftssteuer, ist es kein weiter Schritt mehr bis zur völligen Abschaffung von Eigentum.<br />
Ich male mir gerade aus, wie die Erbschaftssteuer bei meiner Gibson E-Gitarre, einem teuren Sammlerstück, aussehen würde: Der Staat zieht die beiden Humbucker-Tonabnehmer ein, das Holz darf mein Erbe behalten ;-(<br />
Als Liberaler bin ich eh dafür, dass der Staat sich auf die nötigsten Kernaufgaben besinnt, und dem Bürger dafür so wenig wie möglich an Steuern abverlangt.
</p>
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