23. 7. 2006

Wieder zurück

Kay weilt derzeit noch in Schwerin, ich selbst bin gerade vom Nürburgring zurückgekommen - der Truck Grand Prix soll sehr nett gewesen sein, ich habe aber leider nicht sehr viel davon gesehen, weil ich hauptsächlich mit der Überschwemmung auf unserem Campingplatz zu tun hatte. Dieser kurze Trip hat mich vor allem in einer Meinung bestätigt: Nie wieder Camping.

Da sitze ich lieber in der trockenen Wohnung hier und blogge. Okay, hier hat es nicht so viele PS, und die Zahl der Menschen, die gute Stimmung verbreiten, ist auch geringer - aber zumindest bin ich nach dem Duschen nicht genauso matschverschmiert wie zuvor. Wie kann man es nur toll finden, in einem Zelt zu wohnen hausen? Kapier ich nicht.

4 Kommentare »

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  1. Buenos Dias…
    Ich wüsste da einen Campingplatz bei mir in der Nähe, wo bis Ende Oktober mit 99% Wahrscheinlichkeit kein Tropfen Regen zu erwarten ist… ;-)
    Aber Recht hast Du: Wenn ich morgens nicht mal einfach so die Kaffeemaschine anschmeissen kann und dann in Ruhe bei den Nachrichten von N-TV diesen trinken kann, ist der Tag für mich gelaufen…
    Zelten habe ich schon vor vielen Jahren aufgegeben. So viel teurer sind manche Pensionen nämlich gar nicht, dass sich das mit dem Zelt mitschleppen lohnt.
    Bekannte von mir vermieten eine Wohnung für Feriengäste (4 Pers. ohne Probleme) für 30 Euro/Tag.
    Falls Ihr mal Lust habt auf Calamares o.ä….

    Comment von Klaus Lenz — 24. 7. 2006 @ 9:04

  2. zelten auf campingplätzen ist ja auch so toll wie kajak fahren mit einer motoryacht…

    Comment von Tom Schaffer — 24. 7. 2006 @ 17:54

  3. Nun, zum Zelten könnte ich hier auch einige “wilde” Plätze empfehlen… Nur bitte nicht wundern, wenn man sich nachts mit Moskitos oder sogar Schlangen das Lager teilen muss…abgesehen davon gibt es auch in Spanien, zumindest hier an der CB, kaum noch sogenannte Brachflächen, wo man ohne Probleme wild zelten kann.

    Comment von Klaus Lenz — 24. 7. 2006 @ 19:00

  4. Ganz ehrlich: Ohne Strom und fließendes Wasser hätte ich es nicht einmal fünf Stunden ertragen. Ich bin halt ein Stadtmensch ohne jede Begeisterung für die Wildnis, ich gebe es zu.

    Comment von Karsten Dürotin — 25. 7. 2006 @ 2:40

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