Leck beim Verfassungsschutz
Wie die Lokalzeit Köln heute berichtete, gab es heute beim Bundesverfassungsschutz in Köln-Chorweiler eine undichte Stelle. Glücklicherweise konnte die angerückte Feuerwehr diese aber schnell identifizieren: Es handelte sich um zwei Putzmittelbehälter, aus denen geringe Mengen Ammoniak entwich. Obwohl dieses in hohen Konzentrationen zu Atemnot und Lungenschädigungen führen kann, waren die Schlapphüte zu keiner Zeit in Gefahr. Wie die Moderatorin anmerkte, ist das auch gut so - denn “Geheimdienstler, die ständig husten, bleiben nicht lange geheim”. Recht hat sie.










Auf welchem Weg nehmen dann die ihr Nikotin zu sich, kauen?
Comment von Ben Kalenol — 25. 7. 2006 @ 17:37