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	<title>Comments on: Veraltete Kernreaktoren sind das Problem</title>
	<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/08/04/veraltete-kernreaktoren-sind-das-problem/</link>
	<description>Radikal - Liberal - Frech</description>
	<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 01:21:01 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>by: Karsten Dürotin</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/08/04/veraltete-kernreaktoren-sind-das-problem/#comment-1926</link>
		<pubDate>Sat, 19 Aug 2006 16:53:33 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/08/04/veraltete-kernreaktoren-sind-das-problem/#comment-1926</guid>
					<description>dointime hat recht.

Insofern jedenfalls, als Tschernobyl tatsächlich graphitmoderiert war. Eine Heliumkühlung aber ist der in Tschernobyl ebenfalls verwendeten Wasserkühlung überlegen, und mehr noch gilt das für die spezielle Moderationstechnik der HTR, die nicht durch regelbare Graphitstäbe, sondern durch eingehüllte Kugeln stattfindet.

Ich bitte mein Versehen zu entschuldigen.

Mehr zum Tschernobyl-Reaktor &lt;a href=&quot;http://www.rwe.de/generator.aspx/rwe-power-icw/presse/downloads/property=Data/id=335778/kraftwerk-tschernobyl.pdf#search=%22tschernobyl%20moderator%22&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; (da kann man auch sehen, dass ich Unrecht hatte).</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>dointime hat recht.</p>
	<p>Insofern jedenfalls, als Tschernobyl tatsächlich graphitmoderiert war. Eine Heliumkühlung aber ist der in Tschernobyl ebenfalls verwendeten Wasserkühlung überlegen, und mehr noch gilt das für die spezielle Moderationstechnik der HTR, die nicht durch regelbare Graphitstäbe, sondern durch eingehüllte Kugeln stattfindet.</p>
	<p>Ich bitte mein Versehen zu entschuldigen.</p>
	<p>Mehr zum Tschernobyl-Reaktor <a href="http://www.rwe.de/generator.aspx/rwe-power-icw/presse/downloads/property=Data/id=335778/kraftwerk-tschernobyl.pdf#search=%22tschernobyl%20moderator%22">hier</a> (da kann man auch sehen, dass ich Unrecht hatte).
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: dointime</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/08/04/veraltete-kernreaktoren-sind-das-problem/#comment-1925</link>
		<pubDate>Sat, 19 Aug 2006 11:21:00 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/08/04/veraltete-kernreaktoren-sind-das-problem/#comment-1925</guid>
					<description>Der Kraftwerkstyp in Tschernobyl setzt auf Graphit als Moderator und nicht auf Wasser und gerade bei dieser Technik ist die GAU-Gefahr größer, da ein Verdampfen des Kühlmittels die Kernspaltungsreaktionen begünstigt (während des Verdampfen von Wasser, wenn es auch als Moderator benutzt wird, zum Verlangsamen der Reaktionen führt). </description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Der Kraftwerkstyp in Tschernobyl setzt auf Graphit als Moderator und nicht auf Wasser und gerade bei dieser Technik ist die GAU-Gefahr größer, da ein Verdampfen des Kühlmittels die Kernspaltungsreaktionen begünstigt (während des Verdampfen von Wasser, wenn es auch als Moderator benutzt wird, zum Verlangsamen der Reaktionen führt).
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Karsten Dürotin</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/08/04/veraltete-kernreaktoren-sind-das-problem/#comment-1849</link>
		<pubDate>Sun, 06 Aug 2006 20:18:28 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/08/04/veraltete-kernreaktoren-sind-das-problem/#comment-1849</guid>
					<description>@xyz:
Der Markt hatte niemals Gelegenheit, hier in Deutschland über die HTR-Option zu entscheiden, da es zunächst technische Schwierigkeiten gab und dann der einzige hierzulande bisher errichtete Reaktor dieser Art vor seinem effektiven Einsatz geschlossen wurde.
International ist der HTR bereits eine äußerst beliebte Technologie, wie die im Beitrag genannten Beispiele verdeutlichen sollten.

Im Übrigen ist der HTR nur ein Beispiel für inhärent sichere Kernreaktoren - auch im Falle des &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Druckwasserreaktor&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Druckwasserreaktors&lt;/a&gt; ist eine Kernschmelze durch die Bauart (und erneut nicht durch Kontrollsysteme) ausgeschlossen.

Bei der gesamten Diskussion über die Kernenergie finde ich eben so bemerkenswert, dass die Kernschmelze immer noch das allgemein akzeptierte Schreckgespenst ist, diese aber bei modernen Reaktoren gar nicht mehr vorkommen kann.

@Rayson:
Dass der Atommüll die größte Problematik darstellt, da stimme ich mit dir überein. Wie gesagt, man muss auf weitere Fortschritte im Bereich der Transformation hoffen - und Deutschland bräuchte eine Wideraufbereitungsanlage, um die Castor-Transporte zu verkürzen.
Zur Terrorgefahr: Diese ist im Falle der moderneren Reaktoren ein weitaus geringeres Problem, weil man nicht einfach in den Kontrollraum eindringen und den GAU herbeiführen kann. Aber es bleibt ein Problem, das gebe ich zu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@xyz:<br />
Der Markt hatte niemals Gelegenheit, hier in Deutschland über die HTR-Option zu entscheiden, da es zunächst technische Schwierigkeiten gab und dann der einzige hierzulande bisher errichtete Reaktor dieser Art vor seinem effektiven Einsatz geschlossen wurde.<br />
International ist der HTR bereits eine äußerst beliebte Technologie, wie die im Beitrag genannten Beispiele verdeutlichen sollten.</p>
	<p>Im Übrigen ist der HTR nur ein Beispiel für inhärent sichere Kernreaktoren - auch im Falle des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Druckwasserreaktor" rel="nofollow">Druckwasserreaktors</a> ist eine Kernschmelze durch die Bauart (und erneut nicht durch Kontrollsysteme) ausgeschlossen.</p>
	<p>Bei der gesamten Diskussion über die Kernenergie finde ich eben so bemerkenswert, dass die Kernschmelze immer noch das allgemein akzeptierte Schreckgespenst ist, diese aber bei modernen Reaktoren gar nicht mehr vorkommen kann.</p>
	<p>@Rayson:<br />
Dass der Atommüll die größte Problematik darstellt, da stimme ich mit dir überein. Wie gesagt, man muss auf weitere Fortschritte im Bereich der Transformation hoffen - und Deutschland bräuchte eine Wideraufbereitungsanlage, um die Castor-Transporte zu verkürzen.<br />
Zur Terrorgefahr: Diese ist im Falle der moderneren Reaktoren ein weitaus geringeres Problem, weil man nicht einfach in den Kontrollraum eindringen und den GAU herbeiführen kann. Aber es bleibt ein Problem, das gebe ich zu.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: xyz</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/08/04/veraltete-kernreaktoren-sind-das-problem/#comment-1848</link>
		<pubDate>Sun, 06 Aug 2006 19:59:55 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/08/04/veraltete-kernreaktoren-sind-das-problem/#comment-1848</guid>
					<description>@rayson

1. Die Folgeschäden aus einem GAU sind in Staaten mit Verursacherhaftung so erheblich, daß sie bestenfalls ein Konsortium von Versicherern schultern könnte. Die naheliegendste Konstruktion ist daher die Entschädigung durch den Staat, also den Steuerzahler, der auch am finanzstärksten ist (der unverseuchte Teil zumindest), Mit Einführung der staatlichen Entschädigung wird aber aus dem Problem der Risikobewertung ein fast rein politisches Problem: Welcher &quot;wissenschaftlichen&quot; Studie zur Unfallwahrscheinlichkeit sollen wir, die Steruzahler, glauben. Fazit: Die Marktwirtschaft scheint Problemen dieser Größenordnung und mit dieser langfristigen Perspektive (d.h. zunächst einmal nur der einzelne GAU) nicht gewachsen zu sein. Es drängt sich  mir vielmehr die Analogie zur öffentlichen Sicherheit auf, die ja auch, zumal in transnationalen Gebilden, wie der EU mit Privatmilizen &quot;gemanaget&quot; (wenn auch in keinen Falle garantiert) werden könnte. 

2. Wenn die HTR-Option u.ä. (ich habe auch positives darüber gelesen) so interessant ist, warum hat der Markt sie nicht längst favorisiert, analog zu Sonnenenergie. </description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@rayson</p>
	<p>1. Die Folgeschäden aus einem GAU sind in Staaten mit Verursacherhaftung so erheblich, daß sie bestenfalls ein Konsortium von Versicherern schultern könnte. Die naheliegendste Konstruktion ist daher die Entschädigung durch den Staat, also den Steuerzahler, der auch am finanzstärksten ist (der unverseuchte Teil zumindest), Mit Einführung der staatlichen Entschädigung wird aber aus dem Problem der Risikobewertung ein fast rein politisches Problem: Welcher &#8220;wissenschaftlichen&#8221; Studie zur Unfallwahrscheinlichkeit sollen wir, die Steruzahler, glauben. Fazit: Die Marktwirtschaft scheint Problemen dieser Größenordnung und mit dieser langfristigen Perspektive (d.h. zunächst einmal nur der einzelne GAU) nicht gewachsen zu sein. Es drängt sich  mir vielmehr die Analogie zur öffentlichen Sicherheit auf, die ja auch, zumal in transnationalen Gebilden, wie der EU mit Privatmilizen &#8220;gemanaget&#8221; (wenn auch in keinen Falle garantiert) werden könnte. </p>
	<p>2. Wenn die HTR-Option u.ä. (ich habe auch positives darüber gelesen) so interessant ist, warum hat der Markt sie nicht längst favorisiert, analog zu Sonnenenergie.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Rayson</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/08/04/veraltete-kernreaktoren-sind-das-problem/#comment-1837</link>
		<pubDate>Fri, 04 Aug 2006 21:33:10 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/08/04/veraltete-kernreaktoren-sind-das-problem/#comment-1837</guid>
					<description>Man kann es auch pragmatisch sehen. Atomenergie gilt so gut wie überall nicht als Problem, sondern als dessen Lösung. Zu hoffen, dass wir, weil wir in Deutschland auf die besonders sicheren Reaktoren verzichten, von den Fallouts der unsicheren Reaktoren unserer Nachbarn verschont bleiben, hat etwas Mystisches.

Das ist das eine. 

Offene Fragen aber für mich: Atommüll (wie schon gesagt) und Terrorgefahr. 

Und: Ich bin ein Freund des Marktes und der Weisheit der Vielen. Wenn Atomenergie beherrschbar ist, wird sich doch bestimmt ein Versicherer finden, der alle Folgeschäden zu einer Prämie bereit ist abzudecken, mit denen ein Kernkraftwerk wirtschaftlich zu betreiben ist. Sollte das nicht funktionieren, kann ich nur konstatieren, dass der Markt an die Beherrschbarkeit anscheinend nicht glaubt.

Von den hier Kommentierenden ist übrigens wohl niemand in die Kernenergie vernarrt. Wenn es eine Technik gibt, die den Energiebedarf der nächsten 50 Jahre zu vergleichbaren Kosten (inkl. aller Folgekosten) zu decken in der Lage ist, dann nehmen wir lieber die.

Lasst uns über unser Verhältnis zu Risiko und Sicherheit diskutieren....</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Man kann es auch pragmatisch sehen. Atomenergie gilt so gut wie überall nicht als Problem, sondern als dessen Lösung. Zu hoffen, dass wir, weil wir in Deutschland auf die besonders sicheren Reaktoren verzichten, von den Fallouts der unsicheren Reaktoren unserer Nachbarn verschont bleiben, hat etwas Mystisches.</p>
	<p>Das ist das eine. </p>
	<p>Offene Fragen aber für mich: Atommüll (wie schon gesagt) und Terrorgefahr. </p>
	<p>Und: Ich bin ein Freund des Marktes und der Weisheit der Vielen. Wenn Atomenergie beherrschbar ist, wird sich doch bestimmt ein Versicherer finden, der alle Folgeschäden zu einer Prämie bereit ist abzudecken, mit denen ein Kernkraftwerk wirtschaftlich zu betreiben ist. Sollte das nicht funktionieren, kann ich nur konstatieren, dass der Markt an die Beherrschbarkeit anscheinend nicht glaubt.</p>
	<p>Von den hier Kommentierenden ist übrigens wohl niemand in die Kernenergie vernarrt. Wenn es eine Technik gibt, die den Energiebedarf der nächsten 50 Jahre zu vergleichbaren Kosten (inkl. aller Folgekosten) zu decken in der Lage ist, dann nehmen wir lieber die.</p>
	<p>Lasst uns über unser Verhältnis zu Risiko und Sicherheit diskutieren&#8230;.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: GWT</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/08/04/veraltete-kernreaktoren-sind-das-problem/#comment-1830</link>
		<pubDate>Fri, 04 Aug 2006 18:10:42 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/08/04/veraltete-kernreaktoren-sind-das-problem/#comment-1830</guid>
					<description>=&amp;gt; Atommüll zu Sonne jagen

Ist nur _ein_ Beispiel, man könnte ihn auch auf dem Mond endlagern , oder nicht zur Sonne schießen, sondern in die andere Richtung in die Weiten des Alls, wo er irgendwo dann landet oder weiterfliegt. Übrigens ist der Atommüll nicht strahlenbelasteter als die Sonne selbst, also würde ein &quot;Rückdiffundieren&quot; gar nicht möglich sein, er würde sogar der Sonne als Brennstoff dienen, würde also sozugagen recyceled. Das einzig Problematische wäre der Transport des Mülls zur Rakete und die Phase des Abschusses (und die Kostenfrage).

Was ich aber meine, der Punkt &quot;Atomkraft ja gut, aber der Restmüll!&quot; kann vernachlässigt werden, da man Atommüll erst einmal zwischenlagern kann und später, wenn eine Lösung gefunden worden ist, kann man ihn endlagern. Das man bei der Endlagerung auch utopistische Konzepte ins Auge fassen kann ist zulässig (wir haben da etwas Zeit) und was machen mit den Weiten des Weltalls und unserer ganzen Weltraumfahrt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>=&gt; Atommüll zu Sonne jagen</p>
	<p>Ist nur _ein_ Beispiel, man könnte ihn auch auf dem Mond endlagern , oder nicht zur Sonne schießen, sondern in die andere Richtung in die Weiten des Alls, wo er irgendwo dann landet oder weiterfliegt. Übrigens ist der Atommüll nicht strahlenbelasteter als die Sonne selbst, also würde ein &#8220;Rückdiffundieren&#8221; gar nicht möglich sein, er würde sogar der Sonne als Brennstoff dienen, würde also sozugagen recyceled. Das einzig Problematische wäre der Transport des Mülls zur Rakete und die Phase des Abschusses (und die Kostenfrage).</p>
	<p>Was ich aber meine, der Punkt &#8220;Atomkraft ja gut, aber der Restmüll!&#8221; kann vernachlässigt werden, da man Atommüll erst einmal zwischenlagern kann und später, wenn eine Lösung gefunden worden ist, kann man ihn endlagern. Das man bei der Endlagerung auch utopistische Konzepte ins Auge fassen kann ist zulässig (wir haben da etwas Zeit) und was machen mit den Weiten des Weltalls und unserer ganzen Weltraumfahrt?
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Karsten Dürotin</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/08/04/veraltete-kernreaktoren-sind-das-problem/#comment-1828</link>
		<pubDate>Fri, 04 Aug 2006 17:32:05 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/08/04/veraltete-kernreaktoren-sind-das-problem/#comment-1828</guid>
					<description>Es gibt aber auch eine Reihe von Wissenschaftlern, die sich mit der Aufbewahrung solcher Informationen beschäftigen. Im Übrigen ist wohl wahrscheinlich, dass selbst im Falle eines neuen Mittelalters ein ehemaliges Endlager mit einem Tabu belegt würde, weil auf diesem Ort ein Fluch läge - die Leute, die dort ihre Hütten gebaut haben, sind immer schnell gestorben. Nur, um deine Post-Doomsday-Überlegungen mal fortzuführen...

Und dass die Menschen im &quot;Neuen Mittelalter&quot; ein Kraftwerk wieder anschmeißen würden, um dann einen großen GAU zu produzieren, ist mir etwas zu abwegig...</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Es gibt aber auch eine Reihe von Wissenschaftlern, die sich mit der Aufbewahrung solcher Informationen beschäftigen. Im Übrigen ist wohl wahrscheinlich, dass selbst im Falle eines neuen Mittelalters ein ehemaliges Endlager mit einem Tabu belegt würde, weil auf diesem Ort ein Fluch läge - die Leute, die dort ihre Hütten gebaut haben, sind immer schnell gestorben. Nur, um deine Post-Doomsday-Überlegungen mal fortzuführen&#8230;</p>
	<p>Und dass die Menschen im &#8220;Neuen Mittelalter&#8221; ein Kraftwerk wieder anschmeißen würden, um dann einen großen GAU zu produzieren, ist mir etwas zu abwegig&#8230;
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: marcc</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/08/04/veraltete-kernreaktoren-sind-das-problem/#comment-1827</link>
		<pubDate>Fri, 04 Aug 2006 17:25:55 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/08/04/veraltete-kernreaktoren-sind-das-problem/#comment-1827</guid>
					<description>Naja, die aktuelle Kommunikationstechnik mit Papier, Festplatten und DVDs halte ich auch nicht gerade für zukunftssicher. Brennbar, komischer Metallkasten mit runden Scheiben drin und dieanderen Dinger glänzen lustig und man kann sich drin spiegeln.. Ohne Lesegeräte ist das schon schwierig mit den Dingern. Und in Stein meißeln ist gerade nicht besonders im Trend. ;-)

Ein Abschwung wie nach der Römerzeit und in Mitteleuropa gibt wieder Warlords und Drachentöterlegenden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Naja, die aktuelle Kommunikationstechnik mit Papier, Festplatten und DVDs halte ich auch nicht gerade für zukunftssicher. Brennbar, komischer Metallkasten mit runden Scheiben drin und dieanderen Dinger glänzen lustig und man kann sich drin spiegeln.. Ohne Lesegeräte ist das schon schwierig mit den Dingern. Und in Stein meißeln ist gerade nicht besonders im Trend. ;-)</p>
	<p>Ein Abschwung wie nach der Römerzeit und in Mitteleuropa gibt wieder Warlords und Drachentöterlegenden.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Karsten Dürotin</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/08/04/veraltete-kernreaktoren-sind-das-problem/#comment-1826</link>
		<pubDate>Fri, 04 Aug 2006 17:15:46 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/08/04/veraltete-kernreaktoren-sind-das-problem/#comment-1826</guid>
					<description>Das mit dem Schuss in die Sonne sehe ich ebenso skeptisch wie Marcc, aber man kann nie wissen.

Interessanter finde ich die Fortschritte auf dem Gebiet der Transformationstechnik, bei der radioaktives Material in ungefährliche Substanzen umgewandelt werden kann. Da gab es vor ein paar Tagen eine Meldung im Netz (habe ich leider verlegt), ist aber noch weit weg von der &quot;Serienreife&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Das mit dem Schuss in die Sonne sehe ich ebenso skeptisch wie Marcc, aber man kann nie wissen.</p>
	<p>Interessanter finde ich die Fortschritte auf dem Gebiet der Transformationstechnik, bei der radioaktives Material in ungefährliche Substanzen umgewandelt werden kann. Da gab es vor ein paar Tagen eine Meldung im Netz (habe ich leider verlegt), ist aber noch weit weg von der &#8220;Serienreife&#8221;.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Karsten Dürotin</title>
		<link>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/08/04/veraltete-kernreaktoren-sind-das-problem/#comment-1825</link>
		<pubDate>Fri, 04 Aug 2006 17:13:35 +0100</pubDate>
		<guid>http://liberalestimme.blogsome.com/2006/08/04/veraltete-kernreaktoren-sind-das-problem/#comment-1825</guid>
					<description>@marcc:
Das mit den Pyramiden ist ein schlechtes Beispiel, weil die damalige Kommunikationstechnik nicht annähernd so weit fortgeschritten war, wie es die heutige ist - ganz besonders nicht, was die Aufbewahrung von Informationen angeht. Und die reine Zeitspanne macht es auch nicht, im Mittelalter etwa wusste man weitaus weniger über die Zeit des alten Ägypten, als wir das heute tun.
Im Übrigen entsteht bei HT-Reaktoren kein Plutonium, sondern lediglich ein weniger gefährliches Uranisotop.

@SoWhy:
Natürlich, das ist in vielen Fällen die eigentliche Gefahr - dass die Sicherheitsstandards nicht eingehalten werden. Darum juble ich ja auch nicht die herkömmlichen Reaktoren und ihre Sicherheitsmaßnahmen hoch, sondern verweise auf neue, inhärent sicherere Reaktortypen, auf die die alten Vorwürfe so nicht zutreffen.
Zu schrecklichen Katastrophen kommt es auch in der chemischen Industrie, beim Transport von Öl und in vielen anderen Lebensbereichen - die deswegen aber keiner verbieten will. Das wirkliche Problem bei der Kernkraft sind der GAU und die hohe Menge an radioaktiven Abfällen. Und da bieten HTR eben eine Lösung, die man aber mit Atomkraftgegnern meist gar nicht diskutieren kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@marcc:<br />
Das mit den Pyramiden ist ein schlechtes Beispiel, weil die damalige Kommunikationstechnik nicht annähernd so weit fortgeschritten war, wie es die heutige ist - ganz besonders nicht, was die Aufbewahrung von Informationen angeht. Und die reine Zeitspanne macht es auch nicht, im Mittelalter etwa wusste man weitaus weniger über die Zeit des alten Ägypten, als wir das heute tun.<br />
Im Übrigen entsteht bei HT-Reaktoren kein Plutonium, sondern lediglich ein weniger gefährliches Uranisotop.</p>
	<p>@SoWhy:<br />
Natürlich, das ist in vielen Fällen die eigentliche Gefahr - dass die Sicherheitsstandards nicht eingehalten werden. Darum juble ich ja auch nicht die herkömmlichen Reaktoren und ihre Sicherheitsmaßnahmen hoch, sondern verweise auf neue, inhärent sicherere Reaktortypen, auf die die alten Vorwürfe so nicht zutreffen.<br />
Zu schrecklichen Katastrophen kommt es auch in der chemischen Industrie, beim Transport von Öl und in vielen anderen Lebensbereichen - die deswegen aber keiner verbieten will. Das wirkliche Problem bei der Kernkraft sind der GAU und die hohe Menge an radioaktiven Abfällen. Und da bieten HTR eben eine Lösung, die man aber mit Atomkraftgegnern meist gar nicht diskutieren kann.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
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