23. 8. 2006

Geschäftsmodell Hisbollah (Arlesheim Reloaded)

Abgelegt unter Lesetipps, Terrorismus

Wie sich der Terror finanziert, ist immer eine interessante Frage - denn solche Strukturen, wie sie Al-Kaida oder die Hisbollah aufgebaut haben, kosten Geld, viel Geld sogar. Und über die Geldquellen ist es fast schon leichter, den Terrorismus zu bekämpfen, als über Sicherheitsmaßnahmen, die die eigentlichen Anschläge verhindern sollen. Arlesheim Reloaded gibt einen kurzen Überblick über eine entsprechende Studie der STRATFOR.

2 Kommentare

URI-Trackback für diese Seite:

http://liberalestimme.blogsome.com/2006/08/23/geschaftsmodell-hisbollah-arlesheim-reloaded/trackback/

  1. Der verlinkte Artikel wimmelt ja nur so von Fakten. Alle Adressen, Namen etc. detailliert gelistet. So was nenne ich ordentliche Journalismus. Die DC-9 (Registriernummer N900SA) welche am 10. April 2006 mit 5,5 Tonnen Kokain in den USA landete gehörte also auch der Hizbollah?

    Comment von njus — 23. 8. 2006 @ 10:44

  2. Sorry, hatte vergessen, hier die Kommentare zu sperren. Diese bitte ausschließlich beim verlinkten Artikel abgeben, nicht hier.

    Comment von Karsten Dürotin — 23. 8. 2006 @ 11:38

RSS-Feed für Kommentare zu diesem Beitrag.

Kommentar hinterlassen

Tut uns leid, zur Zeit sind Kommentare hier nicht zugelassen.