5. 9. 2006

Die Geschichte vom kleinen roten Huhn (Der Shopblogger)

Eine schöne Fabel hat der Shopblogger umgeschrieben.

31. 8. 2006

Wohl des Patienten

Ob hier immer das Wohl des Patienten im Mittelpunkt steht? :)

Gefunden in Dormagen-Hackenbroich. Man muss aber dabei sagen, dass das Krankenhaus eigentlich einen ganz hervorragenden Ruf hat…

17. 8. 2006

Neue Werbeagentur?

Gut, wir alle müssen sparen - sicher auch die Sozialdemokraten. Aber das hier ist ja wohl etwas zuviel des Guten:

Erst hielt ich das ja für einen Scherz - aber es ist direkt in der Nähe des hiesigen Rathauses, und der V.i.S.d.P. ist auch derjenige, der bei der SPD für so etwas verantwortlich wäre:

Ob die Sozis sich eine neue Werbeagentur zugelegt haben?!?

Nachtrag: Ich brech’ zusammen - das Ding ist wirklich von der SPD. Wobei - dass die Polizeiwache in Pulheim wichtig ist und erhalten bleiben sollte, da kann man ihnen ja schon zustimmen…

12. 8. 2006

Das Auto des Chefarzts

Hm, vielleicht ist doch was dran an der Theorie, dass Ärzte zu wenig Geld verdienen. Wenn sie ihren Mercedes schon gegen das hier eintauschen müssen:

Dann sind die Streiks wohl doch nicht ganz unberechtigt…

26. 7. 2006

Der nun wieder…

Abgelegt unter Karsten Dürotin, Humor

Von Jürgen Hass, einem gescheiterten FDP-Kommunalpolitiker vom Niederrhein, hatte ich zum ersten Mal in einer “Express” gelesen, die mir ein Vereinskamerad Anfang Mai zum Lesen überlassen hat. Der gute Mann wohnt in Paraguay, lebt dort von seiner deutschen Rente und hat es sich zum Ziel gemacht, 1000 Kinder aus Ländern der dritten Welt zu adoptieren, damit diese vom deutschen Sozialsystem versorgt werden und hierzulande Einreisberechtigung und die Chance auf eine Ausbildung erhalten. Mit Nächstenliebe hat das aber nur begrenzt zu tun - offenbar ist Hass (ein wahrhaft sprechender Name) vor allem daran gelegen, dem deutschen Staat zu schaden, auf den er, nun ja, großen Hass empfindet. Der frühere Versicherungskaufmann ist wegen Betrugs hierzulande verurteilt worden, fühlt sich aber unschuldig und will nun mit einem Rachefeldzug Vergeltung üben.

Dazu gehört es offenbar auch, Horst Köhler zu verklagen: Vor Gericht wollte er erzwingen, dass der Bundespräsident die Ehrenpatenschaft für jedes achte seiner Kinder übernimmt. Er ist damit allerdings gescheitert, wie N24 berichtet.

Ich habe ja in den letzten Monaten schon öfter gehört, dass die Menschen am Niederrhein oft etwas eigen sein sollen. Aber der Typ schießt wirklich den Vogel ab.

24. 7. 2006

Leck beim Verfassungsschutz

Abgelegt unter Karsten Dürotin, Humor

Wie die Lokalzeit Köln heute berichtete, gab es heute beim Bundesverfassungsschutz in Köln-Chorweiler eine undichte Stelle. Glücklicherweise konnte die angerückte Feuerwehr diese aber schnell identifizieren: Es handelte sich um zwei Putzmittelbehälter, aus denen geringe Mengen Ammoniak entwich. Obwohl dieses in hohen Konzentrationen zu Atemnot und Lungenschädigungen führen kann, waren die Schlapphüte zu keiner Zeit in Gefahr. Wie die Moderatorin anmerkte, ist das auch gut so - denn “Geheimdienstler, die ständig husten, bleiben nicht lange geheim”. Recht hat sie.

18. 7. 2006

Mehr Deutsch-Englisches

Abgelegt unter Karsten Dürotin, Humor

Das ist vielleicht etwas flach… aber ich fand es einfach lustig.

Dieser gute Mann bekommt sicher auch Probleme, wenn er im angloamerikanischen Sprachraum unterwegs ist:

Naja, er kann ja mit dem Busunternehmen verreisen, das ich vor einigen Wochen vorgestellt habe… ;)

Bundesverdienstkreuz II

Abgelegt unter Karsten Dürotin, Humor

Dieser Witz von Joachim ist eigentlich zu gut für die Kommentarspalte:

Vielleicht ist er alt. Ich erzähl ihn trotzdem mal:
Einer alten Dame wurde die Handtasche geraubt. Auf dem Polizeirevier angekommen, kann sie in ihrer Aufregung den Täter kaum beschreiben. Alter, Größe, Kleidung, Brille, Bart - sie kann sich nicht erinnern. Schließlich fragt der Beamte verzweifelt: “Trug er denn das Bundesverdienstkreuz?” Die Frau überlegt, verneint dann: Ein Bundesverdienstkreuz habe er nicht getragen. Der Polizist ist erleichtert: “Dann werden wir ihn schnell fassen!”
Soll einer von Roman Herzogs Lieblingswitzen sein.

Angesichts der “Riesenauswahl zu Niedrigpreisen” scheint der Witz aber nicht ganz unberechtigt zu sein. ;)

29. 6. 2006

Im Supermarkt

Wer auch im reichen Deutschland einmal Menschen dabei beobachten will, wie sie sich wie wilde Tiere benehmen, die verzweifelt um ihr Überleben kämpfen, der stelle sich einmal bei Aldi hin und warte darauf, dass dort eine zweite Kasse geöffnet wird. Von Schubsen über Drängeln und Rammattacken mit Einkaufswagen ist alles vertreten, und sehr oft müssen die Blauhelme, äh, -hemden eingreifen, wenn sich Wortgefechte und Handgemenge bilden. Erschreckend.

20. 6. 2006

Nicht so für Engländer

Abgelegt unter Karsten Dürotin, Humor

Anstelle eines richtigen Postings (denkt daran, ich bin immer noch bei der WM unterwegs) hier ein Foto von einem der Busse, die Fans von einem Stadion zum anderen transportieren:

Ich hoffe, dass es keine englischen Fans sind, die mit diesem Bus durch die Gegend kutschiert werden…

P. S.: Mehr zu der Diskussion über wirtschaftliche und gesellschaftliche Freiheit, sobald ich wieder Zeit habe…

Im Augenblick sorge ich für die (sicherheitsbedingte) Unfreiheit der Fußballfans.

14. 6. 2006

Ich wollte das ja nie…

Nein, wirklich, ich wollte nie einen Blogpost konstruieren, der einfach nur daraus besteht, einen besonders schrägen Google-Suchbegriff für unseren Blog zu posten. Ich wollte das weder tun, als man uns unter “Astronauten Empfängnis” gefunden hat, noch wollte ich uns damit rühmen, dass wir zu den Top 10 bei “Jacek und Placek” gehören (immerhin haben wir uns sehr mit der früheren Karriere der polnischen Politzwillinge beschäftigt).

Aber als ich gerade den heutigen Suchbegriff “Wie erkenne ich, dass eine Lesbe auf mich steht?” sah, da konnte ich mich doch nicht mehr halten. Google spinnt, oder? :)

26. 5. 2006

Das Ei war zuerst da!

Abgelegt unter Karsten Dürotin, Humor

Mit großem Trara verkündet CNN die Feststellung, dass nicht etwa das Huhn, sondern das Ei zuerst da war!

Die Erklärung ist einfach - ich selbst habe sie schon öfter mal verwendet, um die alte Rätselfrage aufzulösen: durch evolutionäre Prozesse ist aus anderen Vogelarten irgendwann einmal das Tier entstanden, das wir heute als “Huhn” kennen. Die Mutter des ersten Huhns war selbst noch kein Huhn, sondern gehörte einer anderen Tierart an - legte aber ein Ei, in dem sich ein Huhn befand.

Also war das Ei zuerst da. So liefert Wissenschaft immer wieder Antworten auf Fragen, die die Menschheit bewegen, und zerstört alte Sprichwörter.

23. 5. 2006

Zum Abschuss freigegeben

Okay, ich denke ja, als das letzte Mal ein Brauner von Österreich hierher kam, um hier einen riesigen Wirbel zu veranstalten, der mit Mord und Totschlag endete, hätte man ihn vielleicht auch besser rechtzeitig erschossen. Aber der Bär tut mir trotzdem leid. Der will ja auch nur leben…

Nachtrag: Beim FR-Blog war FreiRaum eine knappe Stunde früher mit ungefähr der gleichen satirischen Anmerkung - er hat aber auch noch mehr dazu zu sagen. Mist, hätte ich das doch gleich gestern gebloggt, als es mir einfiel…

19. 5. 2006

Glückliches Ende

Beim Betrachten des vom Penny-Markt vertriebenen Toilettenpapiers kommt mir immer wieder die Frage, wie der Name “Happy End” wohl gemeint sein mag:

Ob es sich um das Ende des Verdauungsvorganges handelt, der unter Benutzung des Papiers einem (hoffentlich) glücklichen Ende zugeführt werden soll?

Oder vielleicht ist das vielzitierte “Ende” des menschlichen Körpers gemeint, im Sinne von “Wichtig ist, was hinten dabei rauskommt”? Hier entscheidet die Wahl des Toilettenpapiers ja tatsächlich über Glück und Unglück des Körperteils.

Möglicherweise ist es auch eine Anspielung auf die Eigenschaften eines Recyclingpapiers - als Toilettenpapier wird das zuvor vielgenutzte Zellulosematerial ja auch seinem Ende zugeführt. Aber ob das so glücklich ist?

Man weiß es nicht.

16. 5. 2006

Cat Content

Damit wir jetzt endlich mal ein richtiger Blog sind, hier auch mal etwas “Cat Content” in Form einer humorvollen Werbekampagne des Baumarktes Knauber:

“Knauber ist der Baumarkt, der auch Fische hat. Und Katzenfutter.”

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