15. 4. 2006

Domain nicht mehr aktuell

Ein kurzer Kommentar in eigener Sache:

Die Adresse “www.liberale-stimme.de” wird in naher Zukunft aufgegeben (und funktioniert auch heute schon nicht mehr); wir bitten daher alle Leser, ihre Links und Bookmarks auf die direkte Adresse der LSO zu ändern:

http://liberalestimme.blogsome.com

Herzlichen Dank!

16. 3. 2006

Verführung Korrektur

Wie schön ist es doch im Internet, wo man alles, was man geschrieben hat, auch nachträglich schnell noch einmal korrigieren kann. Eigentlich eine gute Sache, wie auch ich in den letzten Tagen feststellte. Ein Verwandter hatte geglaubt, mich bei einem Rechtschreibfehler erwischt zu haben, irrte aber glücklicherweise. Nervös geworden, ging ich den Beitrag wieder und wieder durch, ob nicht am Ende noch ein echter Fehler drin war. Und wurde fündig. Mehrfach. (more…)

19. 1. 2006

Blogsome ist wieder da

Die Datenbank ist wieder geöffnet, der Totalausfall ist auch überstanden, anscheinend hat sich Blogsome von seinem Serverwechsel erholt. Wie angekündigt, scheint sich die Reaktionszeit des Servers verbessert zu haben; nach den Vorabinformationen des Providers soll die gesamte Leistung sich durch den Umzug verbessern. Hoffen wir das Beste.

8. 1. 2006

Mehr zum religiösen Hass

Auf meinen Beitrag “Ökumene des Hasses” merkte Boche folgendes an:

Nichts desto trotz bleibt nun einmal der grundlegende Unterschied zwischen religiös begründeter Macht totalitären Ausmaßes und Lobbyismus in einem demokratischen und freiheitlichen Rechtsstaat.

Das kann man wohl kaum bestreiten. Auch in einer anderen Hinsicht habe ich etwas vereinfachend verglichen: Während Ahmadinedschad ein rein weltliches Amt bekleidet, ist Robertson Priester Pastor (”Reverend”). Eine Google-Recherche ergab bisher keine Reaktionen hochrangiger religiöser Würdenträger muslimischen Glaubens, die Freude über Scharons Ableben geäußert hätten. Es handelt sich bei den entsprechenden Stimmen ausschließlich um politische Kräfte, vor allem aus dem totalitären und militanten Spektrum.

Ich stimme Boche also zu, dass Ahmadi-Nedjads Äußerungen ungleich bedrohlicher einzuschätzen sind, weil sie von einem Menschen mit Macht, nicht von einem mit Einfluss, geäußert worden sind. Der wildgewordene Präsident kann ungleich mehr Schaden anrichten als ein rein religiöser Führer, der keinerlei weltliche Befugnisse hat. Man sollte aber nicht vergessen, dass es auch in Amerika gelegentlich ähnliche Entgleisungen von ultrareligiösen Politikern gibt, die sich an Predigern wie Robertson orientieren. Auch Einfluss kann also gefährlich sein, vor allem, wenn er schleichend wächst.

Ich habe die Verbindung zwischen den beiden “Hasspredigern” hergestellt, weil ich davon überzeugt bin, dass man nicht nur auf Menschen aufpassen muss, die einen ermorden wollen, wenn man am Leben bleiben will. Manchmal wächst auch im Innern ein Geschwür heran - zunächst unsichtbar, später vernichtend. Und religiöser Fanatismus ist augenblicklich offenbar sowohl für umherstreifende Mörder als auch für Hetzer und Demagogen eine gute Grundlage.

4. 1. 2006

Back to Business

Nachdem der Dezember eine Phase längerer Erholung darstellte (Meine Schreibblockade, gefolgt vom Geburtstags- und Feiertagsstreß gegen Ende des Monats), wird die Liberale Stimme ab morgen wieder möglichst tägliche Updates erhalten. Wir alle haben uns über die treuen Leser gefreut, die auch nach fast einem Monat des Schweigens immer noch regelmäßig hier hereingeschaut haben; um so mehr hoffen wir, dass sie schon bald wieder einen guten Grund vorfinden werden, der LSO (die nächste Woche zwei Jahre alt wird) einen Besuch abzustatten. Ein frohes und erfolgreiches Jahr 2006 sei allen Bloggern und Bloglesern gewünscht.

4. 12. 2005

Schreibblockade

Eigentlich schreibe ich gern. Es befreit mich, erleichtert es mir, meine Gedanken zu ordnen, und nach einem gelungen Blogposting empfinde ich auch dieses gewisse Gefühl der Zufriedenheit, das einen immer wieder zum Bloggen zurückkehren lässt. Dabei ist es egal, ob und wieviel der Beitrag dann nachher gelesen wird. Will man die Besucherzahlen steigern, dann muss man über bestimmte angesagte Themen schreiben und zuspitzen. Ein Posting aber, das mich wirklich zufrieden stellt und mir das Gefühl gibt, mein eigenes Weltbild ein Stück weit gefestigt und aufgeschrieben zu haben, wird meist nur von wenigen gelesen. (more…)

30. 11. 2005

Grüße an den x-berg

Abgelegt unter Lesetipps, In eigener Sache

x-berg LogoWas man nicht so alles findet, wenn man seine Stats durchschaut…

Neben dem liberal-konservativ-libertären “Sozioproktologen” finden nun auch Besucher von einem zweiten “Blogaggregat” hierher. “x-berg”, ein “Portal für Gesellschaftskritik” führt uns - neben den Kollegen bei Statler & Waldorf, den FdoG und Affektives & Affektiviertes (mittlerweile veraltet, jetzt e pluribus unum) - in der Kategorie “Liberales” ihres Aggregats. Neben “Antideutsch” und “Antifaschistisch” sicher eine Abwechslung im diskursiven Speiseplan (was ist bloß “KT”?). ;)

Wir revanchieren uns erst einmal mit einem eigenen Link und harren gespannt der Auswirkungen - frühere Diskussionen mit den x-bergern waren ja recht interessant. :)

Nachtrag: Der Mist mit dem Dateinamen… ist mittlerweile korrigiert. Blogsome hat so seine Schwierigkeiten mit den umlauts :(

21. 11. 2005

Wir bringen Licht ins Dunkel

Wer hier nun wer ist, wissen wir allerdings auch nicht...Am 23. Oktober dieses Jahres wurde Lech Kaczynski zum vierten Präsidenten der dritten Polnischen Republik gewählt.
Die Wahl wurde von Internationalen Medien mit großem Interesse verfolgt (auch die Liberale Stimme berichtete).
Im Laufe der Berichterstattung wurde oft über Kaczynskis durchaus aufregende Vergangenheit gesprochen. Als Kinderstar wurde der damals 13jährige schon im Jahre 1962 zusammen mit seinem Bruder (Jaroslaw Kaczynski, Parteichef der PiS) durch den Film “Über die zwei, die den Mond gestohlen haben” berühmt.

Genauere Informationen bekommt man dazu in den Medien allerdings meist nicht. Auch Wenn man im Internet sucht, wird man nur schwer fündig.
Die Wikipedia und auch die ersten Seiten der google-Suche bringen nur die Information zu Tage, dass die beiden in dem Film die Hauptrollen Jacek und Placek gespielt haben. Ungeklärt bleibt dabei die Frage: Wer ist wer?

Wir von der Liberalen Stimme haben unser bestes gegeben um unseren Lesern aber auch diese Frage zu beantworten:
Lech Kaczynski spielte den Jacek, sein Bruder Jaroslaw den Placek.

Diese Information stammt übrigens aus der internet movie database, die allerdings mit dem deutschen Filmtitel nicht viel anfangen kann…

21. 10. 2005

Endlich auch auf Firefox…

…und wieder auf dem Internet Explorer sieht diese Seite nun so aus, wie es eigentlich gedacht war. Offensichtlich hatte derjenige, dem ich das Theme “geklaut” habe, dieses nur für den IE angelegt; das nahm der Firefox übel und weigerte sich einfach, das Ganze vernünftig darzustellen.

Um das dann wieder auf die Reihe zu bringen, musste ich erst mal lernen, wie man Seiten per CSS organisiert - aber dank der Style Sheets von Statler & Waldorf und des Antibürokratieteams hatte ich genug Möglichkeiten, “abzukupfern”. Und hier nun das Ergebnis.

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